<SONY-Claim-Schalmei

S O N Y   V A I O - S E R V I C E   -   SPEZIAL

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ESKALATION
OKKULTKRIMINELLER
MACHENSCHAFTEN
- UND SONY
MAUERT SICH HARTNÄCKIG
INS GRAB



Eine lange Geschichte hat ihr unrühmliches Ende gefunden: Am 23.6.2010 habe ich das SONY-Service-Mobbing endgültig beendet, das vor nunmehr sechs Monaten mit meinen ersten Kontakten zum SONY-Service-Apparat begonnen hatte. Einer der wie üblich und gewöhnlich auf pseudo-"doppeldeutiges" Deliriumsgeschwätz "gebrieften" Zeitgenossen, die ich von den okkult"normalen" Kontakten in allen SONY-Eigenwerbung Lebensbereichen von tausend Gelegenheiten her seit Jahrzehnten bis zum Erbrechen in- und auswendig kenne, diesmal einer namens Kai Schramm vom Sony-Service Irgendwo, faselte (und mailte) damals im Januar zusammenhanglos irgend etwas von einer mysteriösen "Eskalation", was immer er damit auch meinte. Etwa die skandalöse SONY-Service-Malaise, die ich seit dem ersten Problem mit meinem VAIO-Laptop vor nunmehr sechs Monaten in zunehmender "Eskalation" erlebe, und die schon im Januar so gedacht/vorauszusehen war ?

Fest steht, daß mir nach einer einfachen Betriebssystempanne im Dezember nach zwei Wochen ein verpfuschtes SONY-VAIO-Laptop zurückgeliefert wurde, verseucht mit Spy- und Malware, die sich auch bei "Recoveries" immer wieder neu installierte, und einem grundlos ausgewechselten DVD-Brenner - der originale und völlig intakte Pioneer-Brenner war sinnlos gegen einen minderwertigen Matshita-Brenner SONY schreibt Brenner-Austausch GALERIA KAUFHOF zu ausgetauscht worden. Auf Befragen ignorierten eine ganze Reihe von Sony-Mitarbeitern wechselnder Namen hartnäckig die Betriebsstem-Verseuchung (mit der okkulten "Visitenkarte" im Windows-System 32: "Doom-ID Software 666"), schwätzten darüber hinweg, als gäbe es sie nicht, legten sich lediglich darauf fest, daß der DVD-Brenner nicht von SONY, sondern vom Auslieferer/Händler GALERIA KAUFHOF in Frankfurt widerrechtlich ausgetauscht worden sei (Email vom 14.3.2010). Der technisch unterbelichtete oder sich absichtlich dämlich stellende Kaufhof-Abteilungsleiter Kuhr allerdings bestreitet das und deliert abwegig über alle Sachverhalte hinweg.

Lediglich ein Sony-Mitarbeiter bot mir im Februar einmal an, das Laptop, diesmal durch Sony selbst, abholen und erneut instand setzen zu lassen - doch nachdem ich umgehend und unmittelbar positiv darauf geantwortet hatte, wartete ich vergeblich auf den versprochenen Abholtermin und die Tat. Unzählige Reklamations- und Beschwerdemails brachten keine Reaktion mehr von Sony, außer der, daß man einen Schadensfall garnicht erkenne - bis mir endlich im Mai erneut angeboten wurde, das Gerät abzuholen und instand zu setzen.

Ein (diesmal) Herr Grotte stellte sich auf dummdreiste Laberart in jeder Hinsicht ahnungslos, bot mir aber am 26.5. endlich an, das Laptop abholen und reparieren zu lassen. Vom Sachverhalt, der Malware-Verseuchung, wußte er ebenso wenig wie von allem anderen, erlaubte sich sogar den Witz, "vielleicht ein Virus oder so" zu sagen, betonte im übrigen, von Technik "keine Ahnung" zu haben, wollte mir auch nicht einmal sagen, welche Funktion er SONY-Mitarbeiter Grotte in den dunklen Tiefen vollständiger Verschleierung bei Sony habe, antwortete auf meine Frage, ob er denn nun "Marketing-Manager oder Callcenter-Mitarbeiter" sei, das könne er ebenfalls nicht sagen, "so eine Art Spezialfunktion" habe er, mehr wolle er dazu nicht sagen, auch ein "Team-Leiter" des Callcenters, wie ich vorschlug, sei er "nicht direkt", aber "irgend etwas ähnliches". Ich sprach mit einem ganz dunklen Loch im hintersten Winkel der Höhle. Seine demonstrativ ausgestellte Ignoranz und Interesselosigkeit provozierte mich zu der Frage, ob er sich, in Sonys Namen, denn nicht wenigstens mal dafür entschuldigen wolle, daß es nunmehr fünf Monate gedauert habe, bis mir endlich angeboten wird, die SONY-Garantieleistung zu erfüllen. Die Antwort: "Nö, wieso ? Ich habe den Vorgang erst vor ein paar Tagen auf den Tisch bekommen."

Der Abholtermin am 27.5. wurde nicht eingehalten, erst am 28. wurde das Laptop nun von UPS geholt. Am 3.6. erhielt ich einen freundlichen Anruf einer Callcenter-Mitarbeiterin in Irland, die mir die Lieferung des Laptops für den 7.6. ankündigte. Geliefert wurde es am 8.6. durch UPS. Die Versiegelung des Pakets war aufgebrochen, der Karton von UPS mit "Notfall"-Klebeband wieder verschlossen worden, weshalb ich den Empfang nur "unter Vorbehalt" quittierte. Trotzdem aber schien nun endlich die Sonne über dem Horizont meines geplagten VAIO-Laptops VAIO-Software wieder aufzugehen. Dem gereinigten Gerät lag ein Staubtuch und ein höfliches Formschreiben des Leiters des VAIO Services Europe, Koji Mizuno bei, das mich über die Instandsetzung informierte. Das Reparaturprotokoll wies die Widerherstellung der Software und den Austausch der ODD aus. Und nach Inbetriebnahme war ich angenehm überrascht über die einwandfreie und schnelle Arbeitsweise des Prozessors, die ich so schon lange nicht mehr kannte (ein BIOS-Update, wie ich danach von Herrn Rühmann erfuhr). Das System war vorbildlich aufgebaut, sogar im Windows Defender waren nützliche Einträge hinzugefügt worden. Doch meine Freude und Erleichterung schlug schnell wieder in Enttäuschung und Ärger um, kaum daß ich das Gerät in Betrieb nahm und prüfte.

Denn sofort nach Installation der Windows-Servicepacks und meines System-Prüfprogramms stellte ich entsetzt fest, daß die gesamte Malware, die schon nach der ersten "Reparatur" das System verseucht hatte, erneut installiert war - 32.389 Spyware-/Malware-Dateien, dazu 228 ungültige/falsche Registry-Einträge, von denen diesmal nicht nur zwei, sondern drei nicht zu löschen sind, und als "Krönung" des Coups wieder DOMM-ID 666-Software - Neuauflage die "Doom-ID 666"-Visitenkarte im Windows-Sytem 32. Der von mir versehentlich im Gerät belassene Sony-Memory Stick PRO Duo, den ich zu Ready Boost-Zwecken verwendete und der sich erstaunlicherweise immer noch im Gerät befand, war verändert worden: Er weist nun eine geringere Speicherkapazität aus, woran auch eine Formatierung nichts ändert - dafür werden aber 39,1 MB "belegter Speicher" angezeigt, die sich nicht identifizieren oder öffnen, nicht einmal ansteuern lassen: Die Speicherkarte weist oberflächlich "keine Inhalte" auf, dafür 39,1 MB offenbar versteckte Dateien, an die nicht heranzukommen ist. "DOOM-ID-Malware" ?

Außerdem wurde wieder der DVD-Brenner ausgetauscht, also der zuletzt von den kleinkriminellen GALERIA KAUFHOF-Technikern eingebaute Matshita-Brenner gegen einen Optiarc-Brenner, der noch Okkult- oder nur kleinkriminelle Machenschaften bei GALERIA KAUFHOF, Frankfurt ? miserabler ist als das vorige Gerät, beim Brennen laut brummt und nicht einmal jede CD/DVD auslesen kann - nur lautes Schnarren und Knarzen produziert, während Windows "keine Rückmeldung" anzeigt und schließlich ergebnislos neu gestartet werden muß. Und wieder ist vom Austausch des DVD-Brenners im Reparaturprotokoll nichts erwähnt, keine Rede - als sei nichts geschehen. Unterschlägt SONY den von ihm vorgenommenen Austausch - und wenn ja, warum ?

Nachdem ich diese neuen, alten Schäden festgestellt hatte, versuchte ich noch eine Recovery mit den sofort nach Inbetriebnahme wieder hergestellten Sicherungskopien - mit demselben Ergebnis wie schon im Januar: Auch hier stellt die Recovery wieder das gesamte Malware- und Spyware-Programm des "DOOM-ID 666"-Pakets wieder her. Das Malware-Paket ist wieder duch eine Recovery nicht zu beseitigen, also systemimmanent.

Nach all diesen Arbeiten und Prüfungen, die mich nach fünf Monaten verminderter Laptop-Nutzung nun wieder sechs Tage Arbeit gekostet hatten (und einem kleinen Boot-Problem, bei dem mir der erste vernünftige SONY-Mitarbeiter, ein Herr Rühmann der SONY-Technik Bremerhafen, telefonisch weiterhalf), schrieb ich am 14.6. eine Email mit meiner massiven Beschwerde an die Herren Osterkamp, Pauw, Grotte, Mizuno, usw. von SONY, in der ich den wiederholten Neue, alte Spy- und Malware im SONY-System Schadensfall meldete und erneut eine Behebung forderte: "Es reicht nun wirklich langsam! Geht Ihnen der SONY-Ruf wirklich so sehr am bekanntlich hirnlosen Körperteil vorbei ?!?" Mit dem Ergebnis, daß ich am 23.6. einen Anruf von einem Outsourcing-Callcenter-Mitarbeiter namens Rahn aus Irland erhielt, der mit mir einen Abholtermin für eine Routineprüfung des Laptops im Sony-Service-Center Prag vereinbaren wollte - ohne freilich die geringste Ahnung von allen vorangegangenen Malware-Machenschaften zu haben, und ebenso "keinerlei technische Ahnung", sodaß nicht einmal der Sachverhalt mit ihm besprochen werden konnte. Keine Rücksprache, wie es denn zur erneuten okkultkriminellen Verseuchung des Computers gekommen sein könnte. Keine Rückmeldung, wie man einen dermaßen miserablen DVD-Brenner-Crap in meinen SONY-Laptop hat einbauen können - und wieso der erneute Austausch im Reparaturbericht wieder nicht erwähnt ist. Nichts.

Ich stimmte der erneuten Abholung am 24.6. also zunächst zu, zog mein Einverständnis aber nach einer Stunde Überlegung wieder zurück - und verabschiedete mich mit folgender Mail nun endgültig aus dem katastrophalen SONY-Service-Zirkus:

"Sehr geehrter Herr Rahn,
ich bedaure, aber ich habe es mir anders überlegt.
Es ist schlicht unerträglich und inakzeptabel, daß bei diesem skandalösen Sachverhalt schon wieder nur ein "ahnungsloser" Outsourcing-Mitarbeiter nur einen erneuten Termin für einen Standard-Check des Laptops vereinbart, statt daß sich endlich ein Mitarbeiter konkret um die Probleme kümmert.
Ich werde mir auf eigene Kosten einen anderen DVD-Brenner einbauen - und das erneut verseuchte Betriebs-/Software-System selbst irgendwie von seinen okkultkriminellen Deformationen zu befreien versuchen.
Sie, Herr Rahn, haben mir vorbildlich helfen wollen, und sind mit Herrn Rühmann (Sony Bremerhaven) die einzigen vernünftigen und ernstzunehmenden Gesprächspartner bei SONY gewesen, mit denen ich es zu tun hatte (...) Trotzdem können wohl auch Sie nichts an der katastrophal-unerträglichen "Service"-Zumutung bei SONY irgend etwas ändern. Und da ich meinen Computer nun mal brauche, werde ich versuchen, mir selbst zu helfen.
Den morgigen Abholtermin sage ich deshalb ab, und verzichte auf den erneuten Reparaturversuch.
Mit freundlichen Grüßen,
N.A. EICHLER"

COMMUNICATION BREAKDOWN

und Fazit

Als Fazit der okkultkriminellen Machenschaften und Anschläge auf meinen Computer, Teil der okkultkriminellen Attacken gegen mich und mein gesamtes Leben und Wirken seit Jahrzehnten in allen Bereichen und auf allen Ebenen, bleiben folgende Sachverhalte, deren Aufklärung und Bereinigung sowohl von SONY wie auch von GALERIA KAUFHOF konsequent und konspirativ blockiert und verhindert werden:

Möglichkeit A:
Okkultkriminelle Machenschaften
bei SONY,
kleinkriminelle Machenschaften
bei GALERIA KAUFHOF

Eine eindeutige Ausage wird von SONY nur zum ersten Austausch des DVD-Brenners gemacht: der sei von GALERIA KAUFHOF widerrechtlich meinem Laptop entnommen und vor dessen Weitergabe an mich durch den minderwertigen Matshita-Brenner ersetzt worden. Die Verseuchung des gesamten Betriebs-/Software-Systems mit dem "DOOM-ID 666"-Malware-Programmpaket dagegen, die SONY hartnäckig und fortgesetzt ignoriert und ausblenden will, ist sowohl im Januar als auch jetzt erneut im Juni bei/durch SONY erfolgt. Und ebenso der zweite Einbau eines noch miserableren DVD-Brenners, der erneut im Reparaturbericht unterschlagen wird.


Möglichkeit B:
Miserabler Service
bei SONY,
okkultkriminelle Machenschaften
bei GALERIA KAUFHOF
und UPS mit bemerkenswerter
krimineller Energie

1. Das von mir via den Händler GALERIA KAUFHOF an SONY geschickte Laptop ist dort im Januar 2010 ordnungsgemäß repariert und zur Weitergabe an mich bei GALERIA KAUFHOF, Frankfurt/Main abgeliefert worden. Die okkultkriminellen Techniker der GALERIA KAUFHOF haben vor der Weitergabe des Geräts an mich sowohl das Betriebssystem mit dem "DOOM-ID 666-Software"-Programmpaket verseucht als auch den zum Gerät gehörenden intakten Markenbrenner von PIONEER gegen einen minderwertigen Matshita-Brenner ausgetauscht.
2. Beim jetzigen zweiten Reparaturversuch von SONY, bei dem das Gerät an GALERIA KAUFHOF vorbei durch UPS abgeholt und zurückgebracht wurde, haben die okkultkriminelle Komplizen der okkultkriminellen Techniker der GALERIA KAUFHOF bei UPS das reparierte Laptop erneut mit derselben "DOOM-ID 666-Software" verseucht, und ebenso den DVD-Brenner, der im SONY-Reparaturbericht wieder nicht erwähnt wird, erneut gegen einen noch schlechteren ausgetauscht, bevor es an mich geliefert wurde - weswegen auch die Versiegelung des Pakets aufgebrochen und nur notdürftig wieder zugeklebt war, als es an mich übergeben wurde.

SONY verweigert, neben verschleppter eigener Garantiepflichten, jede Zurkenntnisnahme sowie jede Mitwirkung bei der Aufklärung all dieser okkultkriminellen Aktivitäten und Machenschaften, die im Rahmen und im Namen des SONY-Services "geleistet" werden.

Ich überlasse es meinen Lesern, sich für eine der beiden Varianten zu entscheiden - oder auch nicht. Der einzig wirklich erschreckende Sachverhalt aber ist, daß beide Tatbestände in unserer okkultkriminell durchseuchten Endzeit-Gesellschaft nicht nur problemlos möglich, sondern letztlich "ganz gewöhnlich", "alltäglich" und "normal" sind (oder auch: verblendet-verblödeten Zeugen und Handlangern gegenüber so "verharmlost" und "heruntergekocht" werden, um sie im willfährig-drögen Passiv-Delirium zu halten und jede gesunde Empörung, jeden Widerstand gegen die faschistoide, okkultkriminelle Hinterweltler-"Herrschaft" schon im Vorfeld zu neutralisieren und zu sedieren). In allen Lebensbereichen, auf allen Ebenen und Feldern - und in jedermanns Leben und Dasein. Wer das leugnet oder bezweifeln will, gehört entweder zu den letzten Bewohnern eines unzugänglichen Tals auf der hinteren Seite des Mondes - oder er ist ein nur zu gut besser wissender Mitläufer, Mittäter und Mitverbrecher, wie sie uns täglich in allen Lebensbereichen und auf allen Fernsehbildschirmen begegnen.

Die ganze (Vor-)Geschichte dieses SONY-Service-Skandals, in ihrem rückwärts-protokollierten Ablauf finden Sie nachfolgend, in voller Länge. Lesen Sie ruhig weiter.

* * *


SONY-VAIO Service-Packs

SONY  STELLT  SICH
BLÖDE -
UND MAUERT WEITER


SONY hat sich überraschend heute (25.5.2010) und nach langer Zeit doch mal wieder, aus seiner ganz tiefen Höhle, in die sich sein Personal geflüchtet hat, bei mir gemeldet, diesmal auch tatsächlich telefonisch - SONY-Personal, tief im Inneren der Höhle verschwunden, jedes Licht meidend nur um sich erneut blöde zu stellen und trotz einer auch für schlichteste Service-Gemüter klaren Sachlage der wiederholt und wahrlich redundant dokumentierten okkultkriminellen Schädigungen meines Laptops noch einmal "mündlich" von mir zu erfragen, was genau denn die Probleme seien (Urps)!

Um dann aber doch, nach ebenso unverschämtem wie aggressivem An-der-Sache-vorbei-Geschwätz, noch anzubieten, das Laptop endlich wieder in Ordnung zu bringen - diesmal von einem anderen "Technik-Partner" als dem, von dem ich die verseuchte Betriebsystem-/Software-Installation zurückbekommen habe. Also doch ? Ohne daß der freilich angeblich "irgend etwas" von solchen Machenschaften wisse, ebenso wenig wie SONY selbst, und ebenso wenig auch vom unerklärlichen Austausch des DVD-Brenners, der aber jetzt, im Rahmen der erneuten Instandsetzung, doch wieder gegen einen originalen ausgetauscht werden soll, gleich ob die Fa. SONY (ihr "Technik-Partner") oder ihr Auslieferer/Händler GALERIA KAUFHOF den mysteriösen Austausch-Diebstahl, der nirgendwo verzeichnet ist, vorgenommen habe sollte...

Mein Laptop wird also, falls SONY zumindest diesmal, nach nunmehr fünf Monaten ergebnisloser Reklamationen, seiner An- und Zusage auch die Tat folgen läßt, in diesen Tagen direkt bei mir zur erneuten Reparatur abgeholt und "in 8 bis 10 Tagen" zurückgebracht, unter Umgehung der wohl zumindest für den kriminellen Brenner-Austausch verantwortlichen Technik-Abteilung der GALERIA KAUFHOF. Und EICHLER'S INCREDIBLE WEBSITE wird solange Sendepause haben.

Die (hoffentlich diesmal) erfolgreiche Reparatur werde ich dann umgehend hier vermelden. Aber auch im gegenteiligen Fall, wie überhaupt in jedem anderen Fall auch, erfahren Sie an dieser Stelle, wie die skandalöse "Service"-Geschichte aus dem Leben eines SONY-Laptops am Ende ausgegangen sein wird.

Ich verfolge schließlich nicht umsonst wie ein Gott von weit oben die kretinistischen Machenschaften der minderbemittelt-schwarzmagischen Würstchen und Charakterwanzen der "Ko(s)mischen (Hinterwelt-)Hierarchie" weit unter mir, um meine Knöchel herum, in allen Etagen und Lebensfeldern der irdischen Business- und (Hinter-)Weltwirklichkeiten, vor und hinter allen Kulissen, so hilflos sie auch keifen und so hektisch sie auch agieren..

Für die wachsende Zahl neuer Besucher meiner Website nachfolgend - zur Information - die bisherige Geschichte des Skandals.



* * *


SONY  SOLLTE  LIEBER
KAFFEEMÜHLEN  BAUEN

Wenn SONY statt High-Tech-Geräte der Computerklasse einfache Kaffeemühlen bauen würde, dann gäbe es sicher in Reklamationsfällen weniger Probleme. Im Reparaturfall könnte kein okkultkrimineller SONY VAIO-Software Techniker schädliche Software in ein nicht vorhandenes Betriebssystem einbauen, die die Mahlfunktionen sabotiert, und kein Auslieferer eines dieser reparierten Bohnenzerkleinerer hätte etwas davon, etwa noch nachträglich das rotierende Schneidemesser gegen ein stumpfes auszutauschen, bevor die reparierte Kaffeemühle dem Kunden zurückgegeben wird. SONY würde seine Geschäfte machen können, die Händler die Geräte verkaufen, und die Kunden wären zufrieden.

Da aber SONY (noch) keine Kaffemühlen baut, sondern stattdessen nach wie vor (immer noch) so anspruchsvolle Technik-Geräte wie beispielsweise Laptop- und Desktop-Computer, ist es arm dran. Seine okkultkriminellen Techniker verseuchen diese High-Tech-Geräte, die zur einfachen Instandsetzungs-Reparatur im Rahmen der Garantieleistung an SONY geschickt werden, mit allerlei teuflischer Schadsoftware SONY VAIO-Slogan und heimtückischen Programmen, die den Computer erst gänzlich unbrauchbar machen und dem Benutzer eine Menge Ärger und Schaden zufügen. Und ersetzen obendrein originale Hardware, die garnicht reklamiert war, durch miserable Billigprodukte, mit denen sie vertragswidrig dann dem Kunden zurückgegeben werden - wie zum Beispiel einen hochwertigen Marken-DVD-Brenner von PIONEER, der zur Computer-Garantieausstattung gehört, durch einen billigen Matshita-Brenner, bei dem nicht einmal die Datenträger-Schublade akzeptabel funktioniert. Das glauben Sie nicht ? Genau das ist mir vor nunmehr fünf (!) Monaten geschehen, als ich mein SONY VAIO-Laptop im Rahmen der zweijährigen Garantie an SONY zurückschickte, um eine einfache Neuaufspielung des ausgefallenen Betriebssystems vornehmen zu lassen - und SONY weigert sich bis heute ebenso hartnäckig wie rechtswidrig, das VAIO-Laptop noch einmal zu reparieren und die von ihr verursachten Schäden zu beheben.

Das bei der GALERIA KAUFHOF (Frankfurt/M.) gekaufte Gerät wurde mir dort nach drei Wochen, Mitte Januar 2010, als "repariert" zurückgegeben - und entpuppte sich bei erster Prüfung als gründlichst verunstaltet. Laut Reparaturbericht war das Mainboard ausgetauscht worden, und es bleibt bis heute SONYs Geheimnis, warum das nötig war. Mit dem neuen Mainboard aber kamen über 32.000(!) Spyware- und Malware-Einträge, Trojaner und Spionage-Dateien SONY VAIO-'Service-Packs' daher, die nun im Betriebs-/Recoverysystem fest verankert sind. Dazu eine Legion falscher Registry- und ROOTS-Einträge, die jede Menge Chaos anrichten (bei auch nur kürzester Online-Verbindung von ein, zwei Minuten ganze Legionen schädlicher Emails mit "ROOTS-Service"-Absender an mein eigenes Email-Postfach und wer weiß wohin sonst noch verschicken), und die ebenfalls im Betriebs- und Softwaresystem fest einprogrammiert sind. Dazu noch diverse andere schädliche und Fehl-Funktionen, die ich als lediglich "versierter Anwender" nicht identifizieren kann. Und gekrönt wird die idiotische Destruktion der destruktiven "Systemausstattung" durch die unzweideutige "Visitenkarte" der okkultkriminellen Saboteure mit dem zweifachen Eintrag von: doom   666/tcp   #Doom Id Software, im Windows-"System32", der ebenfalls unlöschbar im System verankert ist.

Doch damit nicht genug: Obendrein wurde der nie reklamierte, da laut vorherigem Hardware-Test einwandfrei intakte, im Laptop eingebaute PIONEER-DVD-Brenner gegen einen minderwertigen und minderwertig funktionierenden Matshita-Brenner ausgetauscht, und dieser "Austausch-Diebstahl" im Reparaturbericht nicht einmal erwähnt. Nicht SONY-Spyware andeutungsweise. Schlicht verschwiegen, unterschlagen - als sei nichts geschehen.

Und was sagt SONY dazu, wenn man diese barbarische Mißhandlung reklamiert und eine, diesmal durch SONY selbst massiv notwendig gewordene, erneute Instandsetzung des Geräts im Rahmen der Garantiepflicht verlangt ? Von einem Austausch des Brenners weiß man angeblich nichts, das müsse von GALERIA KAUIFHOF verbrochen worden sein, und das Betriebssystem soll ich mit der "Recovery" wieder betriebsbereit machen. Die "Recovery" aber stellt genau diese schädliche Malware-, Spyware- und ROOTS-Seuche immer wieder her, die ihr einprogrammiert ist, und grüßt als Krönung und zur Vervollständigung... - na, wie ? Richtig! Mit: doom   666/tcp   #Doom Id Software! Damit der kranke, okkultkriminelle "Service"-Techniker wohl seine dauerhafte Freude am verursachten Schaden haben und sich an seinem ohnehin nur virtuellen Wurmfortsatz einen runterholen kann!

Die Firma SONY Deutschland weigert sich trotz zahlreicher Reklamationen und Mahnungen und einer Vielzahl von Email-Anfragen SONY-Malware / Registry-Einträge hartnäckig, endlich ihrer Garantiepflicht nachzukommen und das von ihr selbst destruierte Gerät nun endlich erneut, und diemal ordnungsgemäß, zu reparieren. Stattdessen schiebt SONY die Schuld an den Schäden seinem Auslieferer GALERIA KAUFHOF in die Schuhe, der das Laptop irgendwie  nach  der Instandsetzung durch den SONY-Kundendienst ruiniert und umgebaut habe, bevor er es an mich zurückgab - als ginge das SONY nichts an, als ob nicht SONY selbst dafür verantwortlich wäre, daß das reparierte Gerät durch seinen Auslieferer auch so an den Kunden übergeben wird, wie es von SONY instand gesetzt und zurückgeliefert wurde.

Mein wiederholtes Verlangen, das Gerät im Rahmen der Garantiepflicht erneut zu reparieren und in ordnungsgemäßen Zustand zu versetzen, wird von SONY schlicht übergangen, abgelehnt, ignoriert. Wenn ich auf einen zwischendurch einmal gegebenen, lapidaren Hinweis, ich könne ja das Gerät noch einmal einschicken, zustimmend antworte und einen Termin vereinbaren will, wird darauf schlicht nie geantwortet. Bis heute nicht - und das ist fünf Monate nach der, ursprünglich eigentlich geringfügigen, Betriebssystem-Panne. Meine schon im Januar/Februar wiederholten und nachdrücklichen Reklamationen bei GALERIA KAUFHOF wurde von deren dröge "mauerndem" Personal SONY-'Doom-ID Software 666' schlicht "übergangen", meine schriftliche und umfassend dokumentierte Darstellung des Sachverhalts, die der Abteilungsleiter Kuhr als Email mit Anhängen von mir zunächst erbat, wurde von ihm nur mit debilem Gestammel über "Software-Probleme", die ihn nichts angingen, in meiner Telefon-Mailbox "beantwortet" - und damit dummdreist zurückgewiesen.

Eine kleine Auswahl der Spyware- und Malware-Dateien, die mir von SONY als "Betriebssystem-Grundaustattung" mit dem ruinierten Laptop zurückgeliefert wurden, und die ich auch Herrn Kuhr/GALERIA KAUFHOF ausführlich dokumentiert hatte, können Sie hier besichtigen - für einen kleinen Eindruck von der Qualität der "SONY-Bonus-Programme", die eine "kleine" Reparatur offenbar mit sich bringt. Für Kenner sicher ein Genuß!

Die Veröffentlichung des SONY-/GALERIA KAUFHOF-Skandals an dieser Stelle hat die "Kundenservice"-Abteilung von SONY Deutschland zwar schon bewegt, sich doch wieder einmal bei mir zu melden - aber nur in dem weiterhin impertinenten Bemühen, sich weiterhin, auf meine Kosten, bei der offenkundig und klar skandalösen Sachlage möglichst bedeckt zu halten. Zwar schrieb mir ein Ulrich Symanzik am 20.4.2010: "Guten Tag Herr Eichler, wenn Sie es Ausweichendes SONY-Angebot einer 'Nach-Reparatur' (20.4.2010) wünschen, können Sie gerne Ihr Gerät zur Reparatur einsenden. Eine Entscheidung, inwieweit Ihr Gerät repariert werden muss, wird dann im Reparaturzentrum getroffen. Innerhalb der Garantiezeit können wir Ihr Gerät vor Ort abholen. Alternativ dazu können Sie auch Ihr Gerät selbst an ein Reparaturzentrum senden." Doch meine hoffnungsfrohe Erwartung, daß mein Laptop nun vielleicht doch noch instand gesetzt und endlich wieder vertragsgemäß ausgestattet wird, wurde erneut enttäuscht. Auf das lapidare Angebot, das Gerät an GALERIA KAUFHOF vorbei abzuholen und ordnungsgemäß instand zu setzen, da ja laut SONY die Schäden nachträglich durch die Techniker der GALERIA KAUFHOF verbrochen worden seien, antwortete ich am 22.4.: "Guten Tag, Herr Symanzik, endlich die richtige Antwort mit dem Angebot, das mir vor Monaten schon ein Kollege gemacht hat, und das Sie seither Eichler-Antwort an SONY (22.4.2010) hartnäckig ignoriert haben. (...) Wie Sie mit der Tatsache umgehen, daß von Ihnen reparierte Geräte von Ihrem Auslieferer Galeria Kaufhof widerrechtlich "nachbearbeitet" und kriminell verhunzt werden, bevor sie in Ihrem Auftrag an den Kunden zurückgegeben werden, bleibt Ihnen überlassen. (...) Und neben dem Austausch des von den okkultkriminellen Technikern der 'Galeria Kaufhof' wiederrechtlich und nachträglich ausgetauschten DVD-Brenners (der in Ihrem Reparaturbericht ja mit keiner Silbe erwähnt wird...) gegen Ihren regulären PIONEER-Brenner, erwarte ich auch einen verläßlichen Status-Bericht über die von der 'Galeria Kaufhof' nachträglich vorgenommenen Betriebssystem-/Software-Veränderungen, sofern Sie das feststellen können."

Etwas zu hoffnungsfroh - denn das war am 22.4 2010, und seither habe ich, wie schon nach dem ersten Angebot vor Monaten, erneut nichts mehr von SONY gehört. SONY taucht erneut ab, verletzt seine Garantiepflicht bei dem erneuten Versuch, in Komplizenschaft mit seinen okkultkriminellen Technikern (oder denen der GALERIA KAUFHOF) deren Machenschaften zu vertuschen, und schlägt dafür seinen Marken-Ruf in den Wind. Der Skandal geht also weiter, von SONY nach wie vor, und in sonnenklarer Intention, endlos verschleppt - und ich werde Sie hier weiterhin und mindestens ebenso hartnäckig darüber auf dem Laufenden halten.


* * *


OKKULTKRIMINELLE
MACHENSCHAFTEN
BEI  SONY  UND/ODER
GALERIA KAUFHOF/Frankfurt  -
UND  KEIN  ENDE

Für alle, die die Geschichte dieses SONY-/GALERIA KAUFHOF-Skandals noch nicht kennen, und für alle anderen zur Erinnerung: Am 26.12.2009 fiel mein Computer einem Online-Hacker-Angriff der ach-so-jovial-wohlmeinenden Okkultspießer-Mafia und ihrer IT-Handlanger zum Opfer, und mit ihm jede Möglichkeit einer Weiterarbeit an meiner INCREDIBLE WEBSITE. Wer keine eigenen Inhalte hat, und vor allem denen anderer nichts entgegen zu setzen, der wuchert und blendet gern verschwenderisch mit (leeren) Hülsen und Formen, und bekämpft zugleich ebenso besessen wie fanatisch die formalen (technischen) Möglichkeiten anderer, ihre Inhalte zu vermitteln.
Doch damit fing der Trouble erst an - denn diese Attacke führte nur wunschgemäß zur Möglichkeit, meinen Computer endlich in die Hände zu bekommen und mich durch weitere Sabotage-Akte bei der Reparatur zu terrorisieren und zu schädigen.
Die kriminellen Technik-Handlanger der allgegenwärtigen Innenwelt-Idiotie unseres okkulten Alltags brachten es fertig, unverhohlen originale Bauteile, die bei meinem Hardware-Check vorher als "einwandfrei in Ordnung" getestet und nicht Gegenstand des Reparaturauftrags waren, gegen falsche auszutauschen (z.B. den Original-Pioneer-DVD-Brenner der Garantie-Ausstattung gegen einen unbekannten anderen), dies aber im Reparatur-Bericht zu unterschlagen, also nicht einmal zu erwähnen - und mir den Computer darüber hinaus mit mehr als 32.000(!) SPYWARE-Ausstattung des reparierten Computers Spyware-Dateien und diversen schädlichen Registry- und ROOTS-Einträgen (einige davon nicht löschbar) gespickt zurückzuliefern. Obendrein und zur "glanzvollen" Krönung, als eigene "Visitenkarte" der okkulten Sabotage-Kretins des jauchehirnigen Hinter-/Unterwelt-"Kosmos", in 'C:/Windows/System32/drivers/etc/services' noch mit zwei einprogrammierten Dauer-"Service"-Links mit der Bezeichnung: doom   666/tcp   #Doom Id Software fäkalisiert, die wohl in keinem IANA-Verzeichnis zu finden sein dürften. Und die Firma SONY weigert Service: DOOM-ID 666 sich bis heute nach wie vor stur und strikt, trotz meiner zahlreichen Mails, Mahnungen und Beschwerden (mitsamt dem umfangreich dokumentierten Vandalismus ihrer "Service-Partner"), endlich den praktikablen Vorschlag zur Behebung der Schäden, den ein Mitarbeiter namens Brieskorn mir vor vielen Wochen zwischendurch und offenbar nur "versehentlich" einmal per Mail zuschickte, in die Tat umzusetzen, das Laptop im Rahmen ihrer Garantieverpflichtung noch einmal zu reparieren und wieder mit der vertragsgemäßen Technik auszustatten. Auf meine umgehende Zustimmung erhielt ich statt des versprochenen Anrufs zur Terminvereinbarung für die Abholung - und erst nach mehreren weiteren, unbeantworteten Nachfragen - nur noch nichtssagende Mails mit wechselnden Absendernamen vom SONY-Support, die sich lediglich durch den lapidaren Nerv auszeichnen, mich nun mit impertinenten "Recovery"-Anleitungen anzublöden, Okkultkriminelle Machenschaften hinter Glitzerfassade ? in unverhohlener Komplizenschaft mit den eigenen okkultkriminellen "Service"-Technikern (und/oder denen der Technik-Abteilung ihres Vertragspartners GALERIA KAUFHOF in Frankfurt) ablenken und den Skandal vertuschen zu wollen.
Ich werde diesen Skandal an dieser Stelle weiter ausführlich "vorführen" und dokumentieren - bis man bei der Fa. SONY, die sich auf diese meine Web-Darstellung hin für unschuldig erklärte und die okkultkriminellen Machenschaften auf ihren Outlet-Partner GALERIA KAUFHOF abwälzt, mit dem ich mich auseinanderzusetzen hätte (als ob es nicht die Pflicht und Verantwortung der Fa. SONY selbst wäre, dafür zu sorgen, daß ihre Vertragspartner die Garantie-Geräte so an den Kunden zurückgeben, wie sie von SONY instand gesetzt wurden - und nicht widerrechtlich noch nachträglich "umbauen" und destruktiv "weiterbearbeiten"!), endlich in die Gänge gekommen ist und den malträtierten Computer ordnungs- und vertragsgemäß wiederhergestellt hat, statt weiterhin als "Garantie-Flüchtling" das Problem und die Machenschaften ihres Auslieferers vor Ort, der GALERIA KAUFHOF in Frankfurt, von sich fernhalten und auf den geschädigten Kunden abwälzen zu wollen.
Bis dahin aber werde ich mir weiterhin (und ebenso versiert) mit Hilfe von Linux wenigstens soweit selbst behelfen, einigermaßen unbeeinträchtig arbeiten und meine Websites pflegen zu können. Fingers crossed! Die ganze Geschichte dieses exemplarischen SONY-"Support"-Skandals und der okkultkriminellen "Service"-Machenschaften des SONY-Handelspartners GALERIA KAUFHOF in Frankfurt werden Sie demnächst hier, in einer ausführlichen Dokumentation des gesamten Falls bis zu seinem Ausgang und Ende, lesen und mitvollziehen können - exemplarisch und beispielhaft für eine Vielzahl ähnlicher und gleichartiger krimineller Machenschaften, denen ich seit vielen Jahrzehnten ständig und ununterbrochen ausgesetzt bin.



(Juni 2010)