
M A I N H A T T A N
1968
Helter Skelter
2010
Im Januar 1968 hielt ich im Frankfurter "Club Voltaire" einen Vortrag mit dem
Titel: "Rudi Dutschke - ein Revolutionär neuen Stils". Im Jahr
zuvor hatte der "Spiegel" ein Interview mit Rudi Dutschke abgedruckt, in dem er "die
geschichtlichen Chancen, das Paradies auf Erden zu verwirklichen, noch nie so groß
wie heute" gesehen hatte. Im März erhielt ich meinen ersten Lyrikpreis von der
Stadt Frankfurt, und im Monat darauf wurde die Welt verändert wie vorher und
seither nicht mehr, von 1789 einmal abgesehen.
Die deutschen Bürger soffen wie die Weltmeister und forderten "Arbeitslager" für
Jugendliche, die einen Joint rauchten. Das Wort "Student" war zum
Schimpfwort geworden, und wurde vom Spießertum in den Siebzigern, als es aus seinen
schützenden Kohlekellern wieder hervorkroch, um die Welt nach den alten Vorstellungen
zu restaurieren, durch "Studierende" ersetzt, da es auch nach den Sechzigern nichts
von seiner bedrohlich autonomen Intelligenz verloren zu haben schien. Vegetarische
Restaurants wurden vor ihren chronisch drohenden Pleiten bewahrt, verloren zugleich
ihre sektiererisch-anämische Blässe und flüsterleise Grabeskultur durch einen neuen,
folkloristisch gekleideten Kundentypus
mit langen Haaren, 300-Tage-Bärten und unverdrängt wacher Lebensfreude in normaler
Lautstärke - wie beispielsweise das im Steinweg, in dessen ehemals ebenso
sachlich-schlichten wie dezenten Räumlichkeiten jetzt eine ganze Hugendubel-Etage
zentnerweise bunte, hochglanzbebilderte Verfettungs-Rezeptgeber neuer deutscher
Sterne- und Hobbyköche zur quantitativ effizienten organischen Entsorgung der
europäisch subventionierten Nahrungsfleisch-Überproduktion verkauft.
Heute fressen die deutschen Bürger wie die Weltmeister.
Am 2. April 1968 zündete der ehemalige Werbetexter Andreas Baader, der später den
Begriff "Vernichtungshaft" für seine
Gefängnisbedingungen erfand, zusammen mit drei
weiteren künftigen Mitbegründern der RAF zwei Frankfurter Kaufhäuser an, die
heute mehr denn je zu den Glanzgalerias der Shopping-Meile
Zeil gehören. Am 4. April wurde der Nobelpreisträger Martin Luther King in Memphis,
Tennessee ermordet, was überall in den USA gewaltsame Unruhen auslöste. Am 11. April
wurde ein Mordanschlag auf Rudi Dutschke verübt,
der zu den Osterunruhen 1968, den sogenannten "Blut-Ostern" führte. Am 21. April
wurde Tita von Hardenberg geboren, die sich mehr als dreißig Jahre später in ihrer
"Polylux"-Sendung (ARD) als eine der vielen TV-Mattscheiben profilierte, die mich
nun schon seit knapp zwei Jahrzehnten via Bildschirm und Presse mit ihrem debilen,
okkult "innengeleiteten" Gesten- und Bildchen-Gehampel anpöbeln und terrorisieren,
und am 29. April wurde in New York das Hippie-Musical "HAIR"
uraufgeführt, das erste und ebenso poetische wie selbstironisch-witzige Manifest der
"anderen", ideologie- und gewaltfreien Sechziger-Revolutionsbewegung, die als
einzige bis heute unbesiegt und unwiderlegt geblieben ist und, wenn auch nicht mehr
als manifeste Kulturbewegung, weiter lebt und weiter wirkt: "Bring back the Sixties,
man!" (Country Joe McDonald).
An den Osterdemonstrationen 1968 in Frankfurt nahm ich mit einem selbstentworfenen
Sandwich-Plakat mit der Aufschrift:
"Ich bin Dutschke - schlagt mich tot!" teil, das nicht nur meinen Weg durch die
Spaliere der von der Springer-Presse aufgehetzten und gewaltbereit an den
Straßenrändern lauernden Bürger zu einem besonders gefährlichen Spießrutenlauf machte,
sondern mich auch auf die Titelseite der "Frankfurter Rundschau" brachte, die mich zu
meiner klammheimlichen Freude bereits als "Studenten" bezeichnete. Zwei Monate später
hatte ich dann wirklich das Abitur in der Tasche, verkaufte meine geliebte Kreidler,
das damals heißeste Geschoß der 50cc-Klasse mit angezeigten 95 km/h Spitze und
gesetzlicher Autobahn-Freiheit, und meine Haare wuchsen langsam auf Hippie-Länge.
Im Sommer schrieb ich mich für das Wintersemester 1968/69 an der Goethe-Universität
ein, und im November brachten die Beatles ihr
"White Album" heraus, das
für mich wie für viele das bis heute beste Pop-Album aller Zeiten
ist.
Die Beatles hatten ihre Lehrzeit bei Maharishi Mahesh Yogi in Indien hinter sich
gebracht, und George Harrison, der wahre Hippie der Band, sorgte endgültig für den
Durchbruch der Sitar im Instrumentarium der Beatmusiker (die da freilich zuvor schon
von den genialen Yardbirds, in "Heart Full of Soul", eingeführt worden war). John und
George betrachteten als Acidheads die Welt durch das Prisma einer
"Glass Onion", eines gläsernen Briefbeschwerers in Zwiebelform, der
bodenständige Ringo träumte von einem alter ego als heldenhafter
Saloon-Cowboy "Rocky Raccoon", und Paul, längst mit Linda
zusammen, besang ein-, zweimal mehr seine ihn lebenslang begleitende
neurotisch-obsessive Pärchen-Glücks-Sehnsucht mit irgendeiner
"Martha" oder Molly oder so, auf den "market places" des Lebens und "happy
ever after": "Ob-La-Di-Ob-La-Da".
Die gewalttätigen Auseinandersetzungen der weltweit politisch Bewegten mit dem
"Establishment" war für Hippies schon immer (und nicht zu Unrecht, wenn auch nicht
ganz zu Recht) eine verengte, materialistisch-beschränkte Sicht auf die Welt, die
weit unterhalb des eigenen spirituellen Horizonts stattfand, etwa in Knie- oder
Knöchelhöhe, da, wo von oben her betrachtet auch die Spießer-"Piggies" in
ihrem normbeschränkten, einfältig-selbstzufriedenen Konsum- und Geistlos-Dasein
vegetierten, das sie für "Leben" hielten. Und ausgerechnet John,
damals schon ein hochgradig abhängiger Junkie, der auf karmisch geradezu kriminelle
Weise mit "Happiness is a warm gun" so manchen allzu vertrauensseligen Hippie
in die Junkie-Hölle (ver-)führte, aus der er selbst später nur mit viel Geld und den
Künsten der "japanischen Hexe" (Paul McCartney), seiner Lebensgefährtin Yoko wieder
auferstehen konnte, während sie für die mittellosen Hippies des alternativen Alltags
oft genug zur Schicksalsgruft wurde, distanzierte sich demonstrativ mit
"Revolution 1" von all diesen politischen
Aktivitäten - nur um nach seiner Junk-Läuterung in New York als "Working Class Hero"
ein politisch engagiertes Comeback zu versuchen, das ihn fast die Greencard für die
USA gekostet hätte: "If you want to be a hero, then just follow me".
Für die sexuelle Befreiung eintretende und mit "Sexy Sadie" mitfühlende
Revolutionsbewegte (und wer war damals nicht für eine "sexuelle Befreiung",
die aber in ihrer eigentlichen Bedeutung bis heute unverstanden geblieben ist und in
ihrer üblichen Vereinnahmung durch die Spießer-Krüppelpsyche, Oswald Kolle zum Trotz
und dank Beate Uhse und Konsorten, nur zu einer der übelsten pornografischen
Kultur-Degenerationen geführt hat, deren primatische Praxis heute überall, in allen
Lebensbereichen und sozialen
Schichten aller westlichen Gesellschaften, insbesondere der wohl nachholbedürftigsten
deutschen, zu erleben und besichtigen ist - und nicht nur entlang des "längsten
Straßenstrichs der Welt", den ehemaligen Ostgrenzen Westeuropas) hatten in "Why
don't we do it in the road" schnell ihre neue Hymne gefunden, dabei den Song
aber gründlich mißverstanden. Der meinte lediglich und ganz generisch die
Durchlüftung der überhitzten, geistestrüben Wohnstuben und ihrer
Blümchentapeten-Verschleierung aller persönlichen, psychisch-mentalen Realitäten,
die gerade auch heute wieder exzessiv kultiviert wird, und ihre Öffnung zu Luft und
Licht eines befreiten Geistes in ehrlicher, offener Sozialität aller Lebensaspekte
mit den anderen Teilnehmern des gesellschaftlichen und planetarischen Lebens:
"Everybody's got something to hide except for me and my monkey". Nichts
anderes also als die Vorwegnahme der im Jahr darauf folgenden kollektiven Erfahrung
von Woodstock. Der lapidare, sicher aus einer momentanen Laune heraus
geborene Hippie-Text von "Why don't we do it in the road" aber läßt nun mal jede
Phantasie, jede Projektion nach Belieben zu.
In den USA empfing der weggetretene Charles Manson im Text des Songs "Helter
Skelter" den ihm von den Beatles erteilten Befehl, die Schauspielerin Sharon Tate
und einige andere auserkorene Opfer seines satanischen Wahns abzuschlachten, was
ihren Mann Roman Polanski aus seinem Lebensorbit schleuderte, in den er bis heute
nicht zurückgefunden hat. Dabei beschreibt der Song nichts weiter als die
Ablauf-Intervalle eines harmlosen, wenn auch Amphetamin-verseuchten Acid-Trips.
Der Ausflug in die
psychedelische Klang-"Revolution No. 9" hingegen ist eher nur für erfahrene
"Day Tripper" als akustisches Navi auf dem Weg in den inneren Kosmos zu empfehlen.
Mit "Back in the USSR" versuchten die Beatles, den eisernen Vorhang zu
sprengen und endlich ihre Einladung zu einem Auftritt im "Jenseits", etwa in Moskau zu
bekommen, doch die Zementköpfe des kaderkommunistischen Ideologieblocks ließen
sich durch die vertonte Anmache der "Moscow girls" nicht korrumpieren, und es blieb
den
Beatles in ihren letzten gemeinsamen Tagen weiterhin versagt, in der östlichen
Hälfte des gespalteten Planeten offiziell gehört zu werden.
(Einige Jahre zuvor ging Gilbert Bécaud da etwas lyrischer und geschickter vor, als
er nach einem Kulturbesuch in Moskau seine studentische Fremdenführerin "Nathalie",
ebenfalls über die geistige Ideologiewand hinweg, lieber nach Paris einlud, um mit
ihr die Segnungen unbeschwerter Lebensgefühle in Freiheit genießen zu
können - natürlich alles nur ganz virtuell, versteht sich.)
Und nun, nach dem Fall der Mauer und ihres eisern gedachten geistig-kulturellen
Pendants, und weitere zwanzig Jahre später
war es wohl an der Zeit, das legendäre WEISSE ALBUM der Pop-Geschichte
"Birthday" feiern zu lassen, oder besser: sich an den Mythos mit einer
Pseudo-"Hommage" dranzuhängen, um sich selbst in Szene zu setzen - mit Premiere
am 6. Februar 2010 im Schauspielhaus Frankfurt. Denn dort wurde, zum 50-jährigen
Beatles-Jubiläum in diesem Jahr, angeblich das "Weiße Album" auf die Bühne
gebracht - als inszenierte "Dramen in und hinter den bekannten Songs", von Autor
Roland Schimmelpfennig mit übersetzten Songtexten entworfen und Regisseur Florian
Fiedler in Bühnenhandlung übertragen, zu live gespielter Musik. Weitere
Aufführungstermine
entnehmen Sie mühelos dem
Spielplan
des Frankfurter Schauspielhauses im Internet.
Daß sich der Besuch allerdings nicht lohnt, weil von dem hier kurz umrissenen, authentischen Inhalt und Kontext, Geist und Zeitgeist, Überbau und Hintergrund dieses Albums und seiner Zeit sich dem Autor Roland Schimmelpfennig nicht das Geringste erschlossen und verständlich gemacht hat, und er folglich davon auch nichts auf die Bühne bringen konnte, sah man inzwischen auch schon in der müden 3Sat-"Foyer"-Pflichtberichterstattung so: Banal in Krankenhauspersonal-Weiß gekleidete Schauspieler hüpfen bei sinnlosen Gymnastikübungen auf der Bühne herum und schreien sich in Karaoke-Qualität die Lunge aus dem Leib beim Versuch, die Songs des Albums in ihrer deutschen Übertragung wiederzugeben. Selbst die ist nicht immer gelungen, entsprechend der gesamten Freistil-Übung einer Schülertheater-AG - die, anders als an dieser Stelle angekündigt, nicht einmal einer ausführlicheren Besprechung wert ist. Sie wurde auch sonst in den deutschen Medien geflissentlich und höflich "übersehen".
Der grafisch ganz hübsche, aber stilistische und zeitgeist-chronistische
Fehlgriff der Plakatgestaltung, die die Ästhetik
des Films wie des Albums "Help!" von 1965 zitiert und die "WHITE ALBUM"-Veranstaltung
damit ebenso falsch wie verfälschend in eine irrelevante, vorrevolutionäre
(also "Yeah-Yeah-Yeah"- und "Yesterday"-) Beat-Partyzeit zurückverlegt,
ließ das Schlimmste befürchten - das Schlimmste aber wurde offenbar noch mühelos
überboten.
Das Schlimmste war/ist nämlich nicht eine bloß "brisanzlose
Beatles-Schlagerparade à la Hugo Egon Balder, assistiert à le Thomas Gottschalk,
aus der klangkonsumidiotischen Sicht eines horizontlosen Nachsechziger-Popbaiserfans
der Ge-Ge-Generation Golfkrieg oder so, banal, keimfrei, geschmackslau
und geistlahm, wie ein Marshmallow statt eines "Savoy Truffle", oder wie die
täglich-alltäglichen Song-Moderationen von HR1 oder HR3 oder so", die ich
angesichts des Plakats befürchtet hatte. Das Schlimmste ist, daß es bei den
geistlosen Themen-Trittbrettlern in weiß nicht einmal dazu gereicht hat - und
sie stattdessen ein sinnleeres Liederballett zu bekannten Beatles-Songs auf
deutsch synthetisiert haben, artifiziell und "klassisch modern", den fehlenden
Geist und Sinn der Aufführung durch geist- und sinnleere Formalästhetik
überschreiend. Der Name Beatles und das "Weiße Album" als Titel würden über das
Nichts an Gehalt und Kaum an Gestalt schon hinwegglamouren,
dachten sich offenbar Autor und Regisseur, dabei die dankbaren Gesichter des
Abonnenten-Publikums imaginierend, dem das schon irgendwie reichen werde, sowas
wie - Bo-eyhh! - "Beat-Musik als Theater auf der Bühne" zu sehen (also
sowas von Neuem)!
Stefanie Eue, die Presse-Referentin des Theaters, hatte mir eine Karte für eine der ersten Aufführungen versprochen, ihr Versprechen aber bisher nicht gehalten. Vielleicht hat meine Einstimmung auf das "Ereignis" in diesem MAINHATTAN JOURNAL ihr gezeigt, daß die Realität dieses Stückchens Theater-Klamauk, mit viel Lärm um sonst nichts, meine schlimmsten Ahnungen mehr als übertreffen würde, und befürchtet, daß ich das auch schreiben werde. Zumindest damit hatte sie nun recht.
Ich kann Sie deshalb, wie geahnt, nur davor warnen, Ihre Bahncard zu
zücken und vergeblich nach Frankfurt zu pilgern - nur um nach
diesem auf leerer Bühne abgewickelten "Ich möchte auch so gern mal mit den Beatles
zusammen erwähnt werden"-Autorenstuß eines geistlosen Popbaiserfans der
Ge-Ge-Generation "Big Brother"-Haus-Dramatik frustriert und
"I'm so
tired" und so garnicht authentisch energetisiert wieder nach Hause zu fahren.
Das Projekt ist nicht einmal als das hier befürchtete Spießer-Schunkel-Event für
ein denkbar dankbares Abonnenten-Publikum mißlungen - es ist noch nicht mal, außer der
"Ich möchte auch so gern mal mit den Beatles zusammen erwähnt werden"-Ambition des
Autors (s.o.), irgendein Projekt erkennbar.
Das Original der Doppel-CD, das hat auch die "Foyer"-Reporterin schnell erkannt und sich deshalb als Abschluß ihres Berichts meiner Empfehlung angeschlossen, kostet weniger, bringt in jeder Hinsicht mehr - und hält, "OB-LA-DI" hin, "OB-LA-DA" her, garantiert viel länger. Einen "Visuellen Aphorismus" von mir, zum Downloaden, Printen, Framen und an die Wand hängen, gibt's - hier und heute - schon mal gratis dazu! Ausschließlich für den privaten, persönlichen, nicht-kommerziellen Gebrauch, versteht sich - aber mit garantiertem, zeitlich unbegrenztem Sechziger-Feeling:
Freßgaß' 2009/2010

Have you seen the little piggies
Crawling in the dirt,
And for all the little piggies
Life is getting worse,
Always having dirt
To play around in.
Have you seen the bigger piggies
In their starched white shirts,
You will find the bigger piggies
Stirring up the dirt,
Always have clean shirts
To play around in.
In their styles with all their
backing,
They don't care what goes on
around.
In their eyes there's something
lacking,
What they need's a damn
good whacking.
Everywhere there's lots of piggies
Living piggie lives,
You can see them out for dinner
With their piggie wifes,
Clutching forks and knives
To eat their bacon.
The Beatles, "The White Album")

(aus: "MiX" - Wochenzeitung für Frankfurt / m.frdl.Gen.d. Societäts-Verlags, Ffm.)
Den aktuellen Stand der "Die Schweine schlagen zurück"-Grippe, zur drastischen Erinnerung der Menschheit an die an ihnen (und anderen Arten) vollzogene unerträglich-barbarische Nahrungstier-Fleischproduktion, können Sie u.a. hier verfolgen. Und demnächst wird auch die "Schweine-MRSA" (ST398) epidemisch von sich reden machen und Opfer fordern, die nun auch bei Kälbern als Folge der skrupellos tierquälerischen Aufzuchtmethoden auftritt und sich ungehindert auf den Menschen überträgt. Die nächste - und vielleicht wirkliche - Katastrophe ist bereits, in den USA wie in Europa, zu Ihnen, also den stumpfsinnig gewissenlosen, permissiven Verursachern, Nutznießern und Mitschuldigen dieser täglich erneuerten Verbrechen an Lebewesen, unterwegs...
Bis dahin, und zur Erweiterung Ihres kulinarischen Horizonts,
über alle TV-Kochshows hinaus,
lesen Sie doch mal mein Gedicht
"KOCH-STUDIO"



Betrachtungshöhe - und der Weite des panoramischen, "unembedded" freigeistigen
Horizonts. An meinem lasse ich Sie hier gern immer wieder teilhaben. Ächzen Sie mit
beim distanzierten Blick auf die Blätter unseres Print-Waldes und ihre Spreu, das
Online-Laub im Web. Gänzlich...
oder ungekürzt, aber immer kommentiert
zu lesen sein. Ebenso wie Internet-Analysen, Webworld-Studien und
E-Kommunikations-Betrachtungen der profunderen Art. Unzensiert - und immer...



