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Unerwünschte Gedichte


Als ich 1966 in der Schulzeitung meiner Schule meine ersten Gedichte veröffentlichte, war mein Bewußtsein noch völlig frei von jedem Verdacht, jeder Befürchtung, die Welt, insbesondere unser eigener, Nordweststadt-Zeitung Frankfurt, Januar 1967 freier Teil davon, könnte jemals wieder etwas dagegen haben, daß Dichter ihre Gedichte veröffentlichen, wie es im vergangenen deutschen Wahn des Dritten Reichs und zeitgenössisch noch in einigen anderen Teilen und Staaten des Planeten der Fall war. Umso mehr, da meine Gedichte schnell über die eigene Schule hinaus und in der Lokalpresse für Aufregung sorgten und mir so manche freie Doppelstunde einbrachten, in denen ich auf Einladung anderer Schulen "beurlaubt" war, um an deren Diskussionsveranstaltungen zu diesen Gedichten teilzunehmen.

Auch als die Veröffentlichung meines ersten Gedichtbändchens "APOLLO 11" (in dem ich erstmals ganze Sätze und Texte schriftgrafisch "visualisierte", wie es bis dato lediglich vereinzelt bei Substantiven zur Logo-Gestaltung zu sehen war) vor allem nur miserable N.A. EICHLER - APOLLO 11 Plagiate nach sich zog, darunter ein ganzes Buch eines bis heute unbekannten Autors im renommierten Suhrkamp-Verlag (woraufhin mein Verleger Benno Käsmayr mich in seinen Verlagsprospekten zu "Deutschlands meistkopierten Autor" ernannte), fühlte ich mich in meiner Schreib- und Publikationsfreiheit noch nicht im geringsten eingeschränkt oder gar verhindert. Im Gegenteil: Meine vielfältigen künstlerischen und schriftstellerischen Arbeiten waren ein reiches, multidimensionales Labor, für Veröffentlichungen hatte ich noch jede Menge Lebenszeit vor mir, und Plagiate sind schließlich nur Neid-Atteste, die dem Original huldigen.

Was ich aber erst in den Jahren darauf zu verstehen begann, war die Tatsache, daß zwar veröffentlichte Arbeiten "plagiiert" werden können - daß aber der Raub unveröffentlichter Werke, die von einem Dieb, auf welchem Weg auch immer, gestohlen und vorveröffentlicht werden, eine N.A. EICHLER - SPIEGELUNGEN (Foto-Zyklus) Werkvernichtung darstellt, die auf eine Persönlichkeitsverhinderung und -vernichtung abzielt, die nichts mehr mit einer "Hommage an das Original" zu tun hat. Und genau das fand von diesem Zeitpunkt an, nach der "APOLLO 11"-Erstveröffentlichung, mit allen meinen Arbeiten und Werken statt, die von den okkultmafiosen Kriminellen, die sich mit ihrer pseudo-"höheren", "ko(s)mischen" Schwachsinns-Ideologie der "inneren" niederätherischen "Hinterwelt"-Ebene die heutige Menschenwelt in allen Lebensbereichen weitgehend zurechtverblödet, instrumentalisiert und dienstbar gemacht haben. Arbeiten und Werke, die mir schon im Entstehen und in der Entwicklung, als Konzept oder fortgeschrittene Arbeit, vom Schreibtisch gestohlen und an beliebige andere N.A. EICHLER - SPIEGELUNGEN (Fotozyklus) "Schriftsteller" und "Künstler" zur Vorveröffentlichung weitergereicht und publiziert, meine originalen Arbeiten damit zunichte gemacht wurden. Und daß die so entstandenen, unerkannten Plagiate nur in den seltensten Fällen auch nur einen Hauch des geistigen und künstlerischen Werts der eigentlichen Originale aufweisen, aus prinzipiell gewichtigen Konzepten und Arbeiten oft nur ein lauer Banalitäts- und Marginalitäts-Furz eines kleinen, braunen Runzelloch-Hirns gemacht wurde, störte die Macher dabei kein bißchen - trug es doch im Gegenteil noch durch qualitative Entwertung zur Vernichtungsabsicht am Original entscheidend bei.

Und nur in zwei Fällen wurden meine Originale in Qualität und Gewicht von den Arbeiten der Geistes-Räuber und Plagiatoren wenigstens N.A. EICHLER - SONNENSCHIRM-ZYKLUS (1981) halbwegs erreicht bzw. noch übertroffen: Von Christo mit seinem werkuntypischen "Sonnenschirm"-Projekt, das eine 1:1-Kopie der erstmals 1981 in Frankfurt (Galerie-Kneipe Knoblauch) ausgestellten Fotoserien meines "Sonnenschirm"-Zyklus blauer und gelber Sonnenschirme darstellt und, gefolgt von einem dazu passenden und für ihn ebenso untypischen "Insel"-Projekt, erst zu seinem wirklichen Durchbruch auf dem Kunstmarkt geführt hat (auf dem er vorher nur mit seinen Plagiaten von Man Rays "Verpackungs"- Kunst eine gewisse Beachtung genoß). Gestohlener Urzeit-Hype Und von Steven Spielberg, der aus einem Kapitel eines unveröffentlichten, 1976 vollendeten Romans von mir (einer Fortsetzung der "SONNENSTADT IM NEBEL"), in dem der Protagonist auf einer größeren Insel über einen nur bei Ebbe zugänglichen Höhlengang (ein obendrein von einem anderen Regisseur gestohlenes und verfilmtes Einzel-Motiv) in das innere Plateau eines erloschenen Vulkans mit einer "vergessenen Welt" gelangt, die noch heute von Dino- und anderen Urwelt-Sauriern bevölkert ist, seinen "Jurassic Park" machte und damit den Saurier-Hype in der zeitgenössischen Medienkultur der letzten Jahrzehnte auslöste. Nur der bestohlene, wirkliche Erfinder und Urheber des Original-'Jurassic Park' ging wieder mal, wie immer, leer aus.

Aber nicht nur die Künstler, sondern die Medien selbst beteiligen sich seit Jahrzehnten an der Hinterwelt-gesteuerten Eichler-Werkbraubung und -Vernichtung. Da heuchelt die Zeitschrift "art" auf ihrer Leser- Heuchelei der zeitschrift art Oberfläche "Empörung" über Geistes-Diebstähle, während sie selbst aus meinen künstlerischen Konzepten Wettbewerbs-"Themen" machte: Wie etwa mein Konzepts eines "SPIEGELUNGEN"-Fotozyklus, an dem ich bereits zwei Jahre arbeitete, aus dem das "Kunst"-Blatt einen "Foto-Wettbewerb" machte - bei dem dann ausgerechnet ein Fotograf mit einer drittklassigen Kopie eines meiner erstklassigen Motive den ersten Preis gewann, wie immer ihm das auch "zugeflogen" sein mochte. Und das Konzepträuber-Blatt vielleicht sogar erwartet hatte, daß ich, der Erfinder des Konzepts, "meinen Beitrag" zu "ihrem Konzept" einreiche - wohl für einen "geteilten" ersten Preis ? Drittklassiges Plagiat - erster 'art'-Preis Die Diebe, Räuber und Schmarotzer wollen sich, in Umkehr aller tatsächlichen Verhältnisse, als "Inspiratoren" darstellen - und berauben dazu ihre Opfer, andere, jeden, um ihre Besitzstände, nur um sie der eigenen "überlegenen Führung" und "Inspiration" zuzuschreiben, sich damit Menschen gefügig machen und unterwerfen, sich als "ko(s)misches Überich" ihrer "Sklaven" installieren zu können. Das Beispiel ist prototypisch: Die Zeitschrift "art" bedient sich des bei mir gestohlenen Foto-Konzepts "SPIEGELUNGEN", um mit einem Foto-Wettbewerb gleichen Titels den eigentlichen Erfinder und Urheber nur noch als untergeordneten "Beiträger" der Leistung anderer, der Ideen-Räuber und Konzept-Schmarotzer als wahren "Schöpfern" des gestohlenen Konzepts erscheinen zu lassen. Prototypisch für die generell und überall angewandten okkultkriminellen Mechanismen, sich mit N.A. EICHLER - SPIEGELUNGEN (Fotozyklus) geraubten Besitzständen anderer als "wahre Herrscher im Hintergrund" zu installieren und zu halten - und das so unverschämt und kaltschnäuzig wie der Bauunternehmer Schneider, der den Banken wechselseitig immer nur ihr eigenes Geld zeigte, um noch mehr von ihnen zu bekommen. Und wenn Sie sich jetzt fragen, warum Sie noch nicht beraubt und ausgebeutet wurden, dann ist die Antwort vielleicht, weil bei Ihnen, außer Ihrer verblendeten Willfährigkeit und naiven Servilität nichts zu holen ist, Sie und Ihr Leben, entgegen aller "Wertschätzung", die man Ihnen vorheuchelt, aus okkulter Sicht zu belanglos und "unbedeutend" sind.

Wie gerade dieses "art"-Blatt sich sonst noch, und zwar dauerhaft, bei mir, aus meinen unveröffentlichten Werken, "bediente", und darüber hinaus andere künstlerische Räuber und Plagiatoren publizierte, während es meine Originale strikt ignorierte, werde ich noch in anderen Beiträgen exemplarisch entblößen. Zusammen mit den adäquaten "Leistungen" anderer Plagiats- und Geistesdiebstahls-Medien wie, passenderweise, dem "SPIEGEL" und Konsorten.

Doch zurück zu den Gedichten und 1971 - das auch das Jahr der ersten Austellung meiner "Visuellen Poesie" war, wenn auch im etwas N.A. EICHLER - AUSSTELLUNG 1971 "abgelegenen" Rahmen der "Kleinen Galerie" im Heimatmuseum Gelnhausen, in dessen Landkreis ich mir ein kleines, ländliches Refugium vom hektischen Großstadtleben und -schaffen in Frankfurt eingerichtet hatte. So kam nur ein relativ begrenztes Publikum in den Genuß der "Visuellen Poesie", mit deren Motiven noch dreißig Jahre später künstlerische Parasiten und Geistesdiebe im Rahmen der perennalen Eichler-Verhinderung ihre schmutzigen, nichtsdestoweniger lukrativen Geschäfte machten - art-Huldigung an Geistesdieb wie etwa ein bis dahin schon weltbekanntes Genie namens Alexander C. Stotter oder so, der aus meinen 1971 ausgestellten Buchstaben-Nudel-Gedichten zur "Art Frankfurt 11" (1999) ein Päckchen "Dudel" machte und damit beachtliche Verkäufe erzielte, wie das Gangster-Komplizenblatt "art" erfreut zu berichten wußte, und natürlich ohne an mich auch nur einen Pfennig Tantiemen zu zahlen, worüber das Gangster-Komplizenblatt des Herrn Hecht verständlicherweise geflissentlich hinwegsah.

Dafür berichtete es mehr als zehn Jahre später, 1984, umso ausführlicher über den Gewinner eines seiner anderen Preisgekrönt: Vogelsang-Plagiat des EICHLER-MOTIVS Künstlerwettbewerbe mit dem Titel "Landschaft heute" (nicht von mir geklaut), den Maler Klaus Vogelgesang, der zwar prima malen kann, aber nie auch nur die geringste inhaltlich-geistvolle Idee hat - mit Ausnahme des inhaltlich-geistvollen Motivs der metaphorischen Analogie seines Gewinner-Bildes, das Natursterben und die Waldvernichtung mit der christlichen Kreuzigung in Bezug zu setzen. Das allerdings ist von mir geklaut, und zwar aus einem meiner Gedichte, N.A. EICHLER - STARTBAHN die ich anläßlich der Startbahn-West-Rodungen in Frankfurt 1981/1982 verfaßte und den Medien (darunter die "Frankfurter Rundschau") vergeblich zur Veröffentlichung anbot. Text: "Ich sehe sie / schon da hängen, unter / den brüllenden Düsen / der Jets, wie / Jesus, jeder / an seinem Patenschafts-Baum, sauber / entrindet und die Äste / zugeschnitten auf individuelle / Armlänge." Die okkulten Seilschaften der Hinterwelt-Mafia unseres kulturellen Alltags funktionieren nun mal verläßlich, wenn auch nicht besonders einfallsreich und intelligent - was bei den drög-debilen "ko(s)mischen" Möchtegern-Welt"herrschern" und "-inspiratoren" aber Boruta-Plagiat (Galeristen-Anzeige) auch nicht zu verwundern hat. Und ebenso wenig auch, daß in der Zeitschrift "art" im Jahr 1991, zur endgültigen Vernichtung, also Banalisierung meiner künstlerischen Aussage und Leistung, noch einmal ein Plagiat eines Künstlers namens Boruta zu besichtigen war, der den Baumstumpf in Kreuzform aus meinem Gedicht einfach nur abgemalt hat - für den Fall, daß ich mein "Startbahn"-Gedicht vielleicht doch noch irgendwo veröffentlicht kriege -, und der sich dann ja, wie üblich bei diesem stereotyp wiederholten Eichler-Werkvernichtungs-Schema, wieder darauf herausreden kann, er hätte nicht bei Eichler, sondern bei Vogelsang geklaut.

Meine eigenen Arbeiten aber, und zwar in jeder Dimension meines künstlerischen Spektrums, werden bis heute unterschlagen, verschwiegen, unterdrückt, boykottiert, negiert und ignoriert - darunter auch meine über die Jahrzehnte gewachsene Sammlung an visueller N.A. EICHLER - E-MAIL / Unerwünschte Gedichte Poesie in ihren verschiedensten Spielarten. Was nicht heißt, daß Sie bisher nichts davon kennen - das dürfte Ihnen nach halbwegs aufmerksamer Lektüre der oben beschriebenen Fallbeispiele nur allzu deutlich geworden sein. Für den Fall, daß Ihnen etwas aus dieser Grafik-Gedichte-Sammlung "bekannt" vorkommt: Lesen Sie diese Seite einfach nochmal.

Damit Sie nun aber endlich auch mal in den Genuß der Originale kommen, habe ich einen Querschnitt aus vier Jahrzehnten meines Schaffens in diesem Genre zusammengestellt, das Sie hier erstmals besichtigen können: Mit dem Titel "E-MAIL / Unerwünschte Gedichte". Wenn Ihnen das eine oder andere gefällt, können Sie es als A4-Laserdruck in meinem "INCREDIBLE ARTSHOP" bestellen.

Warum der Untertitel ausgerechnet "Unerwünschte Gedichte" lautet, werden Sie jetzt vielleicht selbst schon ahnen. Denn die faschistische, okkult-demente "Adepten"-Mafia unserer gegenwärtigen gesellschaftlichen "Normalität" braucht heute weder Bücherverbrennungen noch Publikationsverbote, um Denker, Künstler, Schriftsteller, ja jeden beliebigen Menschen zu unterdrücken, mundtot zu machen, zu verhindern und zu vernichten. Das mußte ich nach Einfacher-Klaus meinen ersten Gedicht-Publikationen als Schüler in vielen schmerzlichen Erfahrungen lernen und begreifen. Ein Heer an "ganz normalen" Bürgern aller Schichten, Lebens- und Berufsfelder, aller Berufe, Wirtschaftszweige und Unternehmen, aller Medien und Institutionen, aller Ämter und Behörden steht ihnen dazu als allgegenwärtige Handlanger, Marionetten und "innengesteuerte" Vollstreckungsgehilfen in allen Bereichen willfährig und hirnlos auf Ab-/Anruf zur Verfügung - und ganz ohne Uniformen, Paraden, formale Hierarchien und Hakenkreuze, Chöre auf Emporen und Hämmer Gutmensch von gestern und Sicheln an irgendwelchen Händen oder Stirnen, wie sich der ewig rückwärtsgewandte, zeitlos debile und für die Gegenwart immer zu dämliche Dauerspießer der Weltgeschichte in seinen uniform-modisch wechselnden Verbrechensgesellschaften dies zur Selbstberuhigung und -entschuldigung immer so gerne ausmalt und vormacht, weil er sich ja niemals an so etwas beteiligen würde - während er an den Greueln der Gegenwart, in ihren jeweils gegebenen zeitgenössischen Formen und Verkleidungen, Kostümen und Bisinessanzügen, bereits wieder voll adabei und aktiv und "guten (ignoranten) Gewissens" teilhat und teilnimmt.

Und wenn Sie jetzt meinen, Sie beträfe das nicht, da Sie ja "integer" seien und nur den "integren Absichten und Motiven" Ihres Adep(p)t(ch)ens folgen, dann habe ich gerade in Ihnen einen von denen vor mir, von denen ich gerade gesprochen habe. Sie haben nur noch nichts begriffen, was Sie aber ganz sicher noch entsetzt tun (und dann die gerade genannten "Entschuldigungen" nicht mehr für sich haben) werden.

Bis dahin aber, einstweilen, erstmal: Viel Spaß, Anregung, Erbauung und geistigen Gewinn beim Bonus-Genuß meiner künstlerischen "E-MAILS" - aus welchem für Sie noch schleierhaften oder vielleicht bereits erahnbaren Grund die auch immer so "unerwünscht" sein mögen!

Zu den "E-MAILS" geht's hier entlang.

Und da zum "E-MAIL"-Artshop.


(April 2010)