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Bienvenu | Welcome...
Bienvenu | Welcome...
... in "
EICHLER'S INCREDIBLE UNIVERSE",
das letztlich auch Ihres ist - nur ist Ihnen das vielleicht nicht ganz so bewußt!
Aber ein mehr oder weniger regelmäßiger Besuch meiner Website und ihrer vielfältigen
Bewußtseinserweiterungs-Angebote kann da Ihren gefühlten wie tatsächlichen Lücken,
Mängeln und Defiziten schnell und zuverlässig abhelfen. Probieren Sie es, da Sie ja
schon hier sind, einfach mal aus. Sie werden sehen: Es lohnt sich. Immer wieder -
und immer mehr!

OKKULTKRIMINELLE
MACHENSCHAFTEN OHNE ENDE
- UND SONY
MAUERT SICH INS GRAB
MACHENSCHAFTEN OHNE ENDE
- UND SONY
MAUERT SICH INS GRAB
Haben Sie ein SONY-Gerät, das vielleicht irgendwann einmal, wenn seine
gepriesene Technik mal einen Fehler oder ein Defizit aufweist, zur
Reparatur muß ? Dann drücken Sie alle vier Daumen, daß es Ihnen und Ihrem Gerät
nicht so geht wie mir und meinem VAIO-Laptop. Die ganze, skandalöse Geschichte seines
Schicksals aufgrund einer notwendig gewordenen, einfachen, kleinen
Betriebssystem-Reparatur durch den SONY-Service finden Sie
hier, in ihrem protokollierten Ablauf in voller
Länge.
Eine weitere Arbeit mit dem Laptop ist jedenfalls, nach zwei gescheiterten
Reparaturversuchen von SONY aufgrund zweimal installierter okkultkrimineller
Malware-Durchseuchung des Betriebssystems und der Software ("Doom-ID
666-Services"), die dem Gerät im Rahmen des SONY-Service zugefügt wurde und
auch nachträglich (durch "Recovery") nicht zu beseitigen ist, sowie einer ebenfalls
vorgenommen Verschlechterung der Hardware durch willkürlichen Umbau des Geräts, nur
noch bedingt möglich. Und die Fa. SONY, die auch beim zweiten Versuch nicht in der
Lage ist, ein einwandfreies, intaktes VAIO-Laptop bei mir anzuliefern, stellt sich
blöde, verweigert in komplizenhafter Mitwirkung, wenn nicht
selbst in aktiver
Täterschaft beteiligt, nach wie vor hartnäckig jede Aufklärung dieser endlos
fortgesetzt kriminellen Machenschaften.
Und so wird, so leid es mir tut, bis zur endgültigen Lösung der Probleme und Beendigung der Behinderung auch die Weiterarbeit an dieser Website auf das, wie schon zuvor, mit einem Linux-Hilfssystem machbare Maß beschränkt sein, da die Geräte-eigene Betriebssystem-/Software-Installation aufgrund der Malware-Verseuchung online nicht einsetzbar ist. Der okkult-demente Abschaum der "nach außen hin" artigfressigen Hinterweltgangster, ihrer Handlanger und Mittäter, assistiert von ihren in halluzinierter Verblödung gefangen gehaltenen, sekundär-analphabetischen (siehe: PostScript 10) Fassaden- und Bildschirm-Marionetten, "Liebes"-Dienern und Alibi-Statisten in allen Medien, Firmen und Lebensbereichen, hat zumindest das - in kaum verschleierten, organisiert kriminellen Handlungsabläufen, auf die ich keinen Einfluß habe - wieder einmal "hinkriegen" "können".

alles geschieht, ohne daß der Mensch,
die Menschheit laut aufschreit."
(Claus Kleber, ZDF heute-journal, 14.7.2010)
Haben Sie etwa versäumt, sich den preisgekrönten Film "Let's make money" von
Erwin Wagenhofer (ARD, 27.7.2010) über das Finanzsystem des globalisierten
Kapitalismus anzusehen ? Das sollten Sie unbedingt nachholen, und nicht erst warten,
bis die ARD den Film irgendwann wiederholen wird - Sie können ihn sich
jederzeit als
DVD (und auch als Buch) kaufen (siehe Seitenspalte: INCREDIBLE LINKS - "Die Welt
als Bank")!
Was Sie dagegen jetzt auf keinen Fall versäumen sollten, ist Ihre Stimme gegen den weiteren Sozialabbau in Deutschland einzusetzen: Gegen das ebenso gewissen- wie skrupellose Wegschneiden, Herunterkürzen, Zusammenstreichen aller sozialen Leistungen, die einmal als grundlegender Konsens jedes soliden Gesellschafts-Verständnisses in unserer Republik begriffen und eingeführt waren, zugunsten der immer kleineren Zahl von umso heftigeren Profiteuren und Selbstbereicherern dieses sozialdarwinistischen Ungleichheits-Liberalismus.
Wenn Ihnen also der folgende Text als offener Brief an die Adressaten gefallen
könnte, dann klicken Sie ihn einfach an und unterschreiben ihn:
"Sehr geehrte Frau Merkel,
sehr geehrte Frau von der Leyen,
sehr geehrter Herr Schäuble,
das von Ihnen vorgelegte Sparpaket belastet vor allem Erwerbslose und
Familien. Ich lehne diese zutiefst unsoziale Politik ab und fordere Sie
auf: Verzichten Sie auf die angekündigten Kürzungen im Sozialressort!
Beteiligen Sie stattdessen Spitzenverdiener und Vermögende über einen
höheren Spitzensteuersatz und eine Vermögenssteuer an der Sanierung des
Bundeshaushalts. Die Verursacher der Krise müssen über eine
Finanztransaktionssteuer deutlich stärker als geplant an den Kosten beteiligt
werden. Nehmen Sie zudem die Mehrwertsteuerentlastung für Hotelübernachtungen
als teures und unnötiges Geschenk an Hoteliers zurück.
Mit freundlichen Grüßen
(Ihre Unterschrift)
Und schon wird aus vielen
Unterschriften ein gewichtiger Stimmenchor!
Darüber hinaus aber können Sie noch mehr geben als nur Ihre Unterschrift: Wie
wär's mit Ihrem letzten Hemd ? Wenn die "Abschöpfer" und Auszehrer des
gesellschaftlichen Grundwohlstands schon alle Bürger des Landes in
Geiselhaft nehmen (Zwangs-Niedriglöhne erpressen,
und sich obendrein aus gezahlten Lohnsteuern "subventionieren", "bürgen" und
"entlasten" lassen, ohne mit danach erzielten Gewinnen zum sozialen
Solidarvermögen beizutragen - also den Menschen von beiden Seiten in die
Tasche greifen!), dann sollten Sie von sich aus den letzten, konsequenten
Schritt tun, bevor auch er Ihnen noch als Verordnung abverlangt wird: Schicken Sie
der Regierung Ihr
letztes Hemd! (Das
vorletzte und vorvorletzte können Sie ja einstweilen noch behalten.)
Wahrhaft kosmisch, diesmal in positiver, spiritueller Semantik, ist meine
Text-Oper "NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE", die bis heute weder aufgeführt noch
veröffentlicht ist - von einer kleinen 90-Min.-Cassetten-Edition des Jahres 1975
einmal abgesehen. Die vertonte Vortrags- und Musik-(Klang-)Performance dieser
"Text-Oper" wurde
digital remastered und ist nun als CD-Edition (Doppel-CD-
oder MP3-CD-Edition) in streng limitierter, kleiner Auflage als
Artshop-Angebot Juli erhältlich - sowie auch wieder
als Original-"Faksimile-Cassetten-Edition" (von 2001), der das Textbuch von 1975
beigefügt ist.
Zum Text der "Text-Oper" geht es hier
entlang. Zum Album des zugehörenden Bilderzyklus kommen Sie mit einem einfachen
Klick auf die rotierende "RAUMSCHIFF ERDE"-Vignette am Kopf der Seite, sowie auch
hier. Und den
Original-Performance-Soundtrack können Sie jetzt endlich auch digital
kaufen...
Es schwafelt sich angenehm in deutschen Feuilletons - auch denen, die sich
in Buchform präsentieren und als Essayistik hofiert werden wollen. Dabei handelt es
sich nur in seltenen, glücklichen Ausnahmefällen um etwas anderes als die
Expositionen alter Hüte auf längst schon morschen Stangen aus dem Fundus eines
postmodern abgewickelten Geistes, der als sinn-, orientierungs- und
inhaltsstiftende Instanz in unserer Kultur
und ihrer Kritik längst für
unzuständig erklärt und aufgelöst, als Phantom ins Nirgendwo eines nicht näher
definierten "Gedächtnisses" des "kulturellen Erbes" verabschiedet ist, das nun
seinerseits als bedroht, als Opfer eines allgegenwärtigen, mysteriösen Prozesses des
"Verschwindens" gilt.
Zum heutigen 221. Jahrestag der französischen Revolution, wie jedes Jahr ein wirklich wertiger Tag des "kulturellen Gedächtnisses" und ein Grund zur Freude, stelle ich meinen Essay "Die Harpyien der Entgeisterung" zur Lektüre ein, der kurz umreißt, wie sehr (und weit) wir uns schon von den wirklich substantiellen Inhalten und Werten dieses "kulturellen Erbes" entfernt haben. Falls Sie es nicht ohnehin, wie ich, täglich neu, bei der Lektüre Ihrer Zeitung(en) und dem Ertragen Ihrer Radio-/Fernsehprogramme (mit ihren horizontlosen Mainstream-Schwätzerrunden, von Nachtstudios über Kulturzeiten bis zu "philosophischen" Couchpotatoe-Quartetten) selbst erleiden müssen. Möge Ihnen mein Essay da ein kleiner Trost eines Mitleidenden sein.
BEIM ZDF
Offenbar um dem Einnahme-Schwund durch immer weniger Werbeeinnahmen zu
begegnen, der auf den Verlust von immer mehr Zuschauern an das Internet
zurückzuführen ist, läßt sich vor allem das ZDF immer abenteuerlichere
Nebengeschäfte einfallen, die man bisher nur von den affengeil-geldgierigen
Privatsendern kannte, um aus seinen himmelschreiend bahnhofsviertelroten Zahlen
zu kommen. Der neuste Coup: Das ZDF ist seit geraumer Zeit in die Vermarktung von
Fleisch eingestiegen, genauer: Von Frauenfleisch, das in diversen Spots sowie
auch in seinen regulären Magazinen wie "Leute heute" ebenso
unverblümt wie schamlos imaginären "Liebhabern" angeboten wird. Und das nicht nur
"am Stück" und billigsatin-glanzverpackt, als käme es von Beate Uhse, sondern auch in
Teile zerlegt, je nach individuellen Präferenzen seiner Wunsch-Liebhaber.
Moderatorin Jana Theil (s. Foto links) dazu in "Leute heute" (16.7.2010): "Das
Fleisch kommt abgehangen, aber gut erhalten und dauerfrisch verpackt zu Ihnen, also
nicht nur für gerontophile Gourmets empfehlenswert."
Über Geschmack läßt sich bekanntlich nicht streiten, aber auch die Erfahrungen
mit dem neuen Lebensmittel-Versand von Amazon.de haben gezeigt, daß die
"medielle Nahrungsmittel-Zuhälterei", insbesondere was Frauenfleisch betrifft, nicht
nur geschmacklos, sondern in ihrer Realisierung geradezu kriminell und obendrein
weit
überteuert ist. Es kann sich doch jeder, auch ohne horrende, Bildschirm-terroristisch
erpreßte "Zuhälter-Aufschläge", nach Belieben direkt auf dem Markt bedienen - und
dabei die Ware noch selbst begutachten und auswählen.
Deshalb mein Rat: "Hände weg" von dieser zweifelhaften "Weiber-Makelei und -Vermarktung", die jetzt auch noch fadenscheinig als "öffentlich-rechtlicher Zuschauer-Service" daherkommt! Sollen ihre Weiber doch zu Gammelfleisch werden! Und: Pfui, ZDF! Dafür hat nun wirklich kein Zuschauer seine Fernsehgebühren GEZ-ahlt!
"Das Wetter spielt ja im Moment ein bißchen verrückt,", verkündet mit ihrer
seit Jahren nach eingeschlafenen Füßen klingenden Stimme die Moderatorin Marla
Kuh-Henni vom HR1 (13.7.2010, 8.45 Uhr), "bei uns Temperaturen von annähernd
vierzig Grad, und in Nordrhein-
Westfalen und anderswo toben Stürme und Gewitter".
Auf Helgoland hat sogar ein Tornado gewütet. "Das Wetter" ? "Spielt" ? "Im
Moment" ? "Ein bißchen verrückt" ?
Klima-Katastrophe ? Nie gehört. Ereignisse in irgendwelche Zusammenhänge einordnen und verstehen wollen ? Nö! Nach Ursachen fragen ? Wozu das! Erkannte Ursachen verändern wollen ? I wo! Bewußtsein ? Was soll das denn sein!
Ein Einwohner Helgolands wird nach Aufräumarbeiten gefragt - die sind im Gange. Noch liegen alle Stühle auf Dächern herum: "Aber in vierundzwanzig Stunden ist die Welt wieder in Ordnung." Na also, die Blümchentapete klebt bald wieder, die Welt, und mit ihr jeder Verstand, jedes Bewußtsein von ihr, bleiben weiter draußen. Was da "im Moment" immer so "spielt" ist ja immer wieder gleich vorbei. Und der nächste "im Moment" ebenso. Und auch der nächste...
"Sommer und Hitze - nicht gerade ideale Voraussetzungen für mentale Fitness...",
fügt sie schon fünf Minuten später hinzu. Überraschende Selbsterkenntnis ? Beginnende
Einsicht in die eigene, bewußtseinsverweigernde Dämlichkeit der blind-ignoranten,
kontextlosen, überbaufreien Weltbetrachtung und Weltvermittlung ? Nicht doch:
"Sommer und Hitze - nicht gerade ideale Voraussetzungen für mentale Fitness. Aber
dafür gibt's ja uns, unser Sommer-Rätsel."
Na dann: Gute Nacht, blauer Planet! Bei der "mentalen Fitness" der mediellen Weltberichterstatter kann kommen, was da wolle. Du bist und bleibst: Ganz normal. Voll gut. Und richtig Okäy, so!
Und in vierundzwanzig Stunden ? Sehen wir wie immer weiter! "Das Wetter ist kein Wunschkonzert.", meldet die Kollegin vom Wetterstudio in kongenial-ignoranter Vollidiotie treffsicher dazu. "Mental" voll und ganz "fit" auch sie. Was denn sonst ?
P.S.: Der Hessische Rundfunk (hr1) poppte Mitte
Juli eine Promotion auf mit dem Titel: "Ein Ferientag mit Marion Kuchenni", den es zu
gewinnen gab. Wie der aussah ? Wie soll der, beim Weltbetrachtungs- und
-verständnishorizont
des HR, schon ausgesehen haben: "Ein Einkaufstag mit €
1.000,-- Guthaben" - also Shoppen, bis der Hitzschlag kommt, zusammen mit Marion.
Ein "richtig schöner Ferientag" in Frankfurts neuer Shopping-Mall "MyZeil" (siehe
hierzu auch das aktuelle "MAINHATTAN JOURNAL").
Milderndes Umstands-Feigenblatt: Man suchte sich eine "Gewinnerin" aus, die noch nie
in Frankfurt war, und deren "Ferientage" sonst wohl eher von ihren vier Kindern
bestimmt sind. Also Sch(w)am drüber (drunter).
Kennen auch Sie die alljährlich wiederkehrende Mär vom "Sommer-Loch", unter
dem alle Medien-Arbeiter in Deutschland jedes Jahr zu leiden hätten, weil es nichts
zu berichten gäbe ? Nur weil ein paar Politiker
sich in den Sommer-Urlaub
verabschieden - als ob die Welt, ihr wirkliches Realgeschehen zusammen mit den
Politikern eine "Pause" einlegen, gar eine "Auszeit" nehmen würde ? Und ist Ihnen
aufgefallen, wie bemüht und penetrant uns die Medien in diesem Land
die extreme, klimakatastrophale Sommerhitze - nach vorangegangen extrem langem und
streckenweise extrem hartem Winter ohne wirklichen "Frühling" danach - als "ganz
normales", etwa "mediterranes", also "Wetter" verkaufen wollen ? Kommen Sie sich
da nicht auch "für blöde verkauft" vor ?
Zu Recht - denn während in Südamerika eine katastrophale Kältewelle bereits
viele Menschenleben fordert, in Brasilien und Paraguay die Kühe auf den Weiden
erfrieren, in Peru die Menschen nichts zu heizen haben
und in Chile arktische Kälte und Schneestürme in nie gekannter Härte das Land
paralysieren, ist das einzige, was unsere einheimischen Medien als "Katastrophe" zu
melden haben, daß die Klima-Anlagen in
unseren ICE-Zügen der Hitze nicht gewachsen sind, aber laut Bahn-Sprecher auch
weiterhin nicht für höhere Temperaturen ausgerüstet werden sollen, wie sie es
etwa in Spanien und Frankreich längst sind. Klima-Katastrophe, dramatische
Lebensbedingungs-Veränderungen und entsprechende Perspektiven auch nur
in den
Betrachtungs-Horizont aufzunehmen, geschweige denn zum Backdrop gesellschaftlicher
und politisch-ökonomischer Betrachtungen und Planungen zu machen, kommt den
weltabgewandt "globalisierten" Spatzenhirn-Spießerdeppen mit dem
Bauchnabel-Welthorizont in Medien und Politik nicht einmal in den Sinn. Tägliches
routiniertes Ausfüllen der Sendeformat-Formulare "as usual", als wäre die Welt "da
draußen" auch nur "as usual". Und "global" sind allenfalls die von der Industrie
gemeldeten Umsatzzahlen, aber keinesfalls, auch wenn sich das alle einbilden und
mit großem Maul ständig davon reden, ihr Wirklichkeitsverständnis und die
Weltbetrachtung.
Umso erstaunlicher (und garnicht genug zu loben), daß endlich mal ein
Sender, und ausgerechnet der seit einiger Zeit kopflos auf Hörer-Rückgewinnung durch
drög-einfallslose Kopien der Programmelemente des Mainhattan-"Platzhirsch"-Senders
FFH programmierte HR1, die Mauer der Ignoranz und Ausblendung um Deutschland herum
durchbrach und am 21.7.2010
meldete, daß Südamerika, als ergänzendes Kontrastprogramm zu unserer Hitzewelle,
von einer Kältekatastrophe heimgesucht ist. Natürlich nur als freischwebende
"Meldung", nicht etwa in Bezug zu unserer Hitzewelle und im Kontext der
übrigen Weltklima-Bedingungen betrachtet - aber immerhin. Und so kamen am Abend
auch RTL (in seinem als "Nachrichtensendung" ausgegebenen Gossip-Format
rtl-aktuell) und das ZDF (heute-Nachrichten) nicht mehr daran vorbei,
auch mal kurz, wie schuldbewußt und nur ganz nebenbei, mit drei Bildchen und zwei
Sätzchen über das Thema hinwegzuhuschen. Natürlich nur, um später, im Fall der
Kritik, behaupten zu können, man "habe ja darüber berichtet".
Hat man nicht - ein "Bericht" sieht anders aus. Doch ARD und andere Sender
sahen sich nicht einmal zu einer solchen Kurz-Meldung
verpflichtet. Und der nette, liebe, unverbindliche Tom Buhrow weiß mit seinem
"Tagesthemen"-Gemüt auch nichts anderes zu bieten als das übliche, stumpfsinnig
ausgefüllte "Sommerloch"-Sendeformat-Formular "Interview mit einem Politiker"
(Jürgen Trittin). Keine Silbe, kein Wort zu den wirklich wichtigen, bewegenden und
dramatisch-aktuellen Vorgängen auf dem Planeten Erde, die uns auch auf diesem
unserem Planeten "Tschland" (taz) längst ereilt haben und aus diesen unseren
Köpfen längst nicht mehr "auszublenden" sein dürften, wie eine verantwortungslose,
unverschämt die eigene Blödheit auf's "blöde"
Publikum projizierende Journaille in allen Medien es sich nach wie
vor herausnimmt. Auch Karsten Schwanke meint, mit ein paar Alibi-Sätzen
zu "der auch schon seit Jahren bestehenden Ölkatastrophe in Afrika", die er in den
jetzt überall beliebten Sendungen zur Ölpest im Golf von Mexiko (ZDF, "Abenteuer
Wissen", 21.7.2010) mal schnell einflicht, die Berichterstattungskatastrophe
erfolgreich vertuscht zu haben. Hat er nicht: Wann wurde denn diese "seit Jahren
bestehende Katastrophe" jemals auch nur thematisiert, wann, in all den Jahren,
auch nur einmal (abgesehen vom jetzt wohlfeilen Kontext, am 16.7. im "mittagsmagazin")
darüber berichtet ?
"Sommerloch" ? Das einzige, das da angesichts der Wirklichkeiten auf unserem Planeten evident ist, ist der Hohlraum unter den Schädeldecken der Medien-Macher: Das große Loch in den (unverbindlichen, lieben, netten) Köpfen unterschiedlicher Benamung, in kaum unterschiedlichen Sende-"Formaten" die immergleiche, gähnend geistlose Formular-Leere "füllend"!
Einer der intellektuellen Protagonisten der Hippie-/Yippie-Bewegung und
einer der kreativsten Köpfe der neuen amerikanischen Hochkultur hat am Montag,
12.7.2010 seinen Körper endgültig abgestreift: Tuli Kupferberg. Geboren 1923 in
New York, wo er jetzt auch starb,
veröffentlichte er in den 50er Jahren als einer der Mentoren der "Beatnik"-Bewegung
seinen ersten Lyrikband "Snow Job" (Pup Press), das Kultbuch "1001 Ways to Live
Without Working" und den Text "Beating" in seiner eigenen "Birth Press", die u.a.
auch Arbeiten von Gregory Corso und Allen Ginsberg publizierte, der ihn seinerseits
1959 in seinem Gedicht "Howl" literarisch würdigte. Zusammen mit Ed Sanders und Ken
Weaver gründete er 1965 das selbstironisch "The Fugs"
("Die Miefigen") genannte erste Off-Off-Orchester der Musik-Geschichte, eine der
dezentesten und feinsinnigsten lyrisch-musikalischen Formationen Amerikas und
Vorläufer von Gruppen wie "Frank Zappa & The Mothers of Invention", "David Peel & The
Lower East Side" und "Hapshash and The Coloured
Coat", und
inspirierte Gruppen wie Marc Bolans ursprüngliche Zwei-Hippies-Formation von
"Tyrannosaurus Rex". Eines ihrer Lieder erwies dem LSD-Theoretiker Prof. Dr. Timothy
Leary mit dessen Leitmotiv "Turn On, Tune In, Drop Out" Referenz, und für
desorientierte Vietnamkriegstodes-Skeptiker verfaßte er den Bestseller "1001 Ways
to Beat the Draft", der viele junge Amerikaner weg von der Armee und auf den rechten
Weg zurück ins Leben führte. Richard Avedon verewigte Kupferberg und die Fugs schon
damals mehrfach in seinen legendären "Personality"-Fotoserien. 1969 trennte sich die
Band, wurde 1986 von Kupferberg wiedererweckt, hatte aber seither kein großes
Publikum mehr.
"When the mode of the music changes, the walls of the city will shake",
war einer von Tuli Kupferbergs programmatischen Leitsätzen, den viele
Zeitlos-Größen
des psychedelischen Hippie-Planeten (Moody Blues, Pink Floyd, Iron Butterfly,
White Noise, u.a.) dann auf ihre ganz eigene, andere Weise in die
symphonisch neue, zeitgenössisch lebendige musikalische Realität übertrugen, die als
"die neue Klassik" von heute und morgen zu betrachten ist und die vom ewig
gestrigen Spießertum mit seinem ewig rückwärtsgewandten
Vergangenheits-Kulturverständnis, seinen ritualisiert-bescheuerten
Bayreuth-Totenkult-Messen und leblosen Gruftie-"Hochkultur"-Repetitorien noch als
"Klassik" perpetuierte, dabei längst nur noch "historisch" zu verstehende Musik
irgendwann endgültig abgelöst haben wird.
Möge sein Geist den Weg zu höheren Ebenen gefunden haben, oder
irgendwann in einem nächsten, besseren Leben dem Ziel näher kommen: "Peace, peace!
He's not dead, he does not sleep. He awoke from the dream of life." (W.B. Yeats)
Den unbelehrbaren Leerlauf-Bildschirm-Hamplern vom ZDF sei der Song "The Swedish Nada" von den Fugs zur aufmerksamen und vielleicht erhellenden Anhörung empfohlen. Allen anderen Zeitgenossen auch alle anderen.
HIER ERSTMALS VERÖFFENTLICHT:
JONATHAN,
DER LETZTE REGENBOGEN
Glauben Sie nur nicht, Sie wüßten, was ein Regenbogen ist. Nicht nur, daß
das kollektive Halluzinosum der virtuellen Medien-"Wirklichkeiten" die Menschen weit
mehr zu fazinieren scheint als alle natürlichen Schönheiten und Wunder des Planeten
(die auch nur noch, heuchlerisch
und verblendet, in den Medien, aber nicht mehr als real ge- und erlebte
Wirklichkeiten geschätzt und bewundert werden). Sondern auch die
Tatsache, daß durch unsere konsequente Mißachtung aller planetarischen
Lebengrundlagen das völlige Verschwinden der Regenbogen aus unseren Breiten und
Lebenswelten niemandem auch nur aufzufallen scheint, ist das Erschütternde:
Es vermißt sie einfach, mit abziehbild- und konsumweltverkleisterten Augen,
keiner mehr. Haben wir sie inzwischen endgültig vertrieben ? Kehren sie jemals zu
uns zurück ? Wir wissen es nicht.
Schon vor nunmehr 34 Jahren habe ich das Schicksal von Jonathan, dem letzten
Regenbogen, verfolgt und seinen Lebensweg in Wort und Bild festgehalten - für alle
nachkommenden Menschheitsgenerationen zur Mahnung.
Lesen Sie selbst seine abenteuerliche Geschichte, hier zum ersten Mal
veröffentlicht: "JONATHAN".
Und fangen Sie endlich an, zu begreifen...
"R U S T E D N A T U R E "
Die Vase, Muttermund und Gefäß des physischen Lebens, Behältnis und Bewahrer auf Zeit, ist seit langem aus dem Blickwinkel der Künste geraten. Dabei verdient es gerade dieses in allen Kulturen und schon in antiken Zeiten geschätzte und künstlerisch gestaltete Gefäß, wiederentdeckt und, vor allem, neu interpretiert zu werden.
Seine natürliche Symbolik bietet sich dafür an, in unserer
nihilistischen und naturzerstörerischen "Kulturzeit" mit ihr eine kritische Aussage
zu
formulieren und dauerhaft Manifest zu machen - solange ein Gefäß Dauer haben
kann.
Mit diesen Überlegungen habe ich 1996 eine Serie von 30 Steinzeug-Vasen sowie eine Steinzeug-Schale gestaltet. Titel: "RUSTED NATURE". Die 31 Objekte dieser bisher unveröffentlichten und nie ausgestellten Installation, als unterschiedlich "gefaltete/geformte/gerollte Blätter der Natur" verstanden, sind hier erstmals zu besichtigen. Schauen Sie, in einer ruhigen, besinnlichen Minute, doch mal 'rein...
Meine "Visuelle Poesie" ist eher etwas für die Wand als
für's Bücherregal. Das liegt an ihrer Charakteristik der "Grenzüberschreitung"
zwischen den Welten der bildenden Kunst und der Literatur, die sie mit
bewußtseinserweiternder Wirkung "fusioniert". Daß meine eigenen
Arbeiten, und
zwar in jeder Dimension meines künstlerischen Spektrums, bis heute unterschlagen,
verschwiegen, unterdrückt, boykottiert, negiert und ignoriert werden - darunter auch
meine über die Jahrzehnte gewachsene Sammlung an visueller Poesie in ihren
verschiedensten Spielarten - wissen Sie bereits. Was aber nicht heißt, daß Sie
bisher nichts davon kennen - das dürfte Ihnen nach der
Lektüre der Einführung in meine Sammlung
"E-MAIL - Unerwünschte Gedichte" schnell klar sein.
Wenn Sie noch staunen können, lesen Sie mal 'rein! Und wenn Sie dann immer
noch (oder erst recht) Lust haben, das eine oder andere bei sich zuhause an
der Wand zu haben, dann können Sie jedes einzelne auch als Laserdruck erwerben:
in einem "Artshop Spezial" zu dieser "unerwünschten
Gedichte"-Sammlung.
D E U T S C H E M I C H E L "
Der deutsche Michel alter Tradition ist passé. Der "neue deutsche Michel" ist
angesagt: Weltoffen, lebenslustig, hedonistisch und
konsumfreudig - dabei beschränkt,
kontraktiert und analfixiert wie eh und je, der in seinem alltäglich-uniformen,
geistlosen Lebensgang und stereotypen Daseinsablauf nicht gestört und schon garnicht
verändert werden will. Um sein Wesen ganz, oder zumindest besser als bisher,
zu verstehen, lesen Sie meine Einführung. Und um das Gelernte und Verstandene so
schnell nicht wieder zu vergessen, hängen Sie ihn sich doch, vielleicht an einer
exponierten Stelle in Ihrer Garderobe, mit garantiertem Blickkontakt beim Verlassen
der Wohnung, an die Wand! Sie werden ihn, als den prototypisch-zeitgenössischen
"neuen deutschen Spießer/Bürger/Michel", wie er uns
heute täglich überall begegnet, schon nach kurzer Zeit nicht mehr missen wollen...
Wenn sich kopflose Nachsechziger-Generations-Filmemacher eines Sechziger-Themas
annehmen, also des Jahrzehnts, das durch seine
Uranus-Pluto-Konjunktion
(von ca. 1963 bis 1969) den ganzen Planeten und seine
Köpfe energetisierte und vibrieren ließ, und alle veralteten westlichen
Kulturen gründlichst erschütterte, dann kann dabei nur ein Bauch(nabel)-Film
der beschränktesten Sorte herauskommen. Und genau das kam bei dem
"Dutschke"-Film des ZDF, am 27. April zur
Prime Time ausgestrahlt, auch nur heraus...
"Finanzmärkte besteuern!" rief die internationale
"MAKE FINANCE WORK"-Initiative den Staats- und Regierungschef der G20-Staaten zu
Beginn den Gipfels vergeblich zu, von den deutschen "(Des-)Informations"-Medien sogar
rigoros unterschlagen, nicht einmal erwähnt. Die USA, Canada, Japan und Russland
sperrten sich gegen eine Finanztransaktionssteuer - sie ist damit, wie es heißt,
"vom Tisch". Also
wohl darunter, etwa in Gesäßhöhe der Teilnehmer, im Mülleimer
der Geschichte, deren weitere chaoskatastrophale Staatslenker-Rechnung wir nun
ohnmächtig verfolgen und am Ende wohl wieder werden bezahlen müssen. Darüber tröstet
auch die illusionäre Perspektive nicht hinweg, daß nun in dieser Sache ein
"Alleingang" der europäischen Länder versucht werden soll. Das dank Schröder und
Liberalismus-Konsorten grundgesetzwidrig aus seiner "Sozialbindung" (Grundgesetz)
entkommene Kapital hat nun mal keine geografische "Verortung" mehr, an der
es, blauäugig-alibiheuchelnd, auch nur in die marginalste Pflicht genommen werden
könnte.
Da faselt Obama etwas von der "schwersten Systemkrise seit 1929", die der
asoziale Finanzkapitalismus zu bewältigen hätte - ist aber zu dämlich, auch nur die
einfachsten, kleinsten Schritte in Richtung einer sinnvollen Lösung zu denken.
Würden nicht ständig die hellwachen amerikanischen Gerichte ebenso konsequent wie
unverblendet die hanebüchensten Idiotismen des gesetzlosen Prairie-Liberalismus der
amerikanischen Politik (die auch heute noch ganz archaisch die politische "Freiheit"
mit der sozialdarwinistisch-ökonomischen "Freiheit des (Finanz-)Stärkeren"
gleichsetzt und damit die papierne "Freiheit" aller Schwächeren mit Füßen tritt,
durch ökonomischen Feudalismus zunichte macht), verhindern und korrigieren, wäre
dieser Kapitalismus ohnehin längst an den eigenen Widersprüchen zerbrochen. So wird
er es nun erst, verschleppt und verzögert, in globalisiertem Maßstab tun - auf Kosten
eines viel größeren Elends aller Menschen.
Dem ergebnislosen Gipfel mit seinem luftleeren Abschluß-Alibiwölkchen,
bis 2013 nur noch halb soviel auf Pump zu leben wie bisher, und bis 2016 garnicht
mehr (bei weiterhin erdrückend gleichbleibender, ruinöser Staatsverschuldung), ist
nicht einmal Augenwischerei - selbst für die
fehlte offenbar die kleinste
Papierserviette als Wischtuch. Und nur Kanzlerin Merkel konnte dem
Null(en)runden-Gipfel etwas Positives abgewinnen: "Die Atmosphäre ist sehr gut.
Alle Teilnehmer haben ja hier das Interesse, die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und
das Wachstum anzukurbeln." Sie war zumindest persönlich dankbar dafür, dem
einheimischen Politik(er)desaster für ein paar Tage Erholungsurlaub nach Kanada
entkommen zu sein, und genoß das in vollen Zügen. Jetzt aber, im profanen politischen
Alltag von Berlin, muß wieder "gekurbelt" werden. Was sicher heißen soll: Den
durch fehlende Mindestlöhne und Kaufkraftschmälerung verarmenden Mittelstandsbürgern
noch mehr Geld aus den Rippen leiern. Damit die Papiereigner nicht auch noch aus
eigenem Kapitalbauch ihren Sozialbeitrag leisten müssen.
NACH DER LETZTEN
VOR DER NÄCHSTEN
Die vielen "kleinen" und "kleineren" Klima-Katastrophen, die sich, wenn
auch immer häufiger, "ja nur lokal" ereignen, komponieren sich offenbar in keinem
Weltlenker- und Weltbürger-Kopf zu einem klaren Bild der gesamtkatastrophalen
Schieflage, in die dieser Planet durch das
umfassende Fehlverständnis des Menschen
von seiner Existenz und deren buchstäblicher "Unter- und Grundlage", in Konsequenz
durch deren entsprechende Mißhandlung gebracht wurde und ungebremst weiter wird,
und die immer dramatischer dokumentiert, daß der offenbar seinen Vertrag mit der
Menschheit über eine komfortable Lebensbeheimatung und Bewirtung aufgekündigt und
beendet hat. Erdbeben in Serie, Vulkanausbrüche, Ernteausfälle, Ver-Wüstung,
erratische Klimaabläufe mit allen psychischen, sozialen und materiellen Folgen
komplementieren sich mit den unmittelbar menschengemachten Katastrophen, wie
die aktuelle "New Oileans"-Pest, Defertilisierung der gesamten Pflanzenwelt (das
buchstäblich Menschheits-gefährdende Bienensterben durch die "chemikalisierte
Landwirtschaft")
oder die degenetisierte Monsanto-Artenvernichtung im Gefolge eines
dementen Bereicherungs- und Profit-Primatendenkens als "Welt"-Ideologie, zu einem
lückenlosen Mosaik eines sich durch die Geistlosigkeit seiner Bewohner in reaktive
Lebensfeindlichkeit verabschiedenden Planeten. Und ausgerechnet die
kognitiv überforderten Erbsenzählerhirne der Wissenschaftler und
publizistischen Kommentatoren - mit komplettem "Blackscreen", was eine
synthetisch-
panoramische Über-Sicht der Sachlage anginge - schwätzen sich abwiegelnd
über die Talk- und Kolumnenrunden, sedieren ihr Publikum verantwortungslos in
die hilflose Passivität, die es den "Herrschern der Welt" erst ermöglicht, einfach
so "weiterzumachen", und diffamieren jede klarere und präzisere,
also panoramische Sicht des Status als "Schwarzseherei". Statt endlich zu einer
globalen Besinnung und Neuorientierung der Spezies in ihrer Selbst- und
Lebensgestaltung aufzurufen. Bis irgendwann erst den Zivilisationen, dann ihnen
selbst endgültig die Lichter ausgehen...
Sogar "Der Spiegel" ist, wenn auch nur im Kleinen, durchaus
lernfähig in Bezug auf kommunikativ wirksame Inhalte und Konzepte von Websites. Seit
einigen Wochen können Sie nämlich auch bei "Spiegel online" da und dort lesen,
daß es zu weiterführenden Beiträgen/Bildern "da lang geht", wie Sie
es bisher sprachlich und konzeptionell nur von meiner INCREDIBLE WEBSITE her
kennen und schätzen.
EICHLER'S INCREDIBLE WEBSITE beglückwünscht den "Spiegel" zu seiner
instinktsicheren Auswahl beim Kupfern
intelligenter, nutzerfreundlicher
Kommunikationskonzepte und Stilelemente anderer Websites. Um eine
prinzipielle Neukonzeption seines Webauftritts aber dürfte er, trotz
ausgezeichneter einzelner Angebotsleistungen, auf Dauer wohl kaum herumkommen.
Auch mit noch so vielen geklauten, willkürlich herausgepickten stilistischen
Detail-Highlights nicht. Denn die müssen auch im Kontext der Gesamtkonzeption
"stimmig" sein, um nicht bloß als vereinzelter, stilfremder Läusefurz geräuschlos
zu verhallen...
Haben auch Sie am 21.4. mal versehentlich bei RTL-aktuell
reingeklickt - und sich verwundert gefragt, was die demonstrativ gespielte
Heiterkeit der beiden Moderatoren sollte, einen Tag nach Veröffentlichung meines
"neuen deutschen Michels" (s.o.) ? Hatte der so nachhaltig
erheiternd gewirkt ? Auf den zweiten Blick allerdings und bei näherem Hinsehen
entpuppte sich die unnormale Fröhlichkeit des Moderators "Hacken-Peter"
Klöppl als krampfhaft und gekünstelt. Wem wollte der da also, so unbeholfen, etwas
"vormachen" ?
Bei jeder "falschen" Emotionserzeugung verkrampfen sich, verhaltenspsychologisch
betrachtet, beim "Darsteller" die zur Künstlichkeit gezwungenen Muskeln, die Kinesik
gerät mechanisch, die Mimik muskulär verhärtet, unflexibel - so auch bei
"Hacken-Peter". Die Gesichtszüge spiegeln deutlich den Konflikt zwischen erwünschtem
Schein und realem Sein.
Die Augen und Augenbrauen sind ärgerlich verzogen, kommunizieren ganz gegen seine
Absicht Wut, gepaart
mit Hilflosigkeit, Verwirrung - wie die Mischung aus Ohnmacht und Zorn bei
einem verzogenen Kind. Erziehungsfehler
seiner Eltern ? Wut auf was oder wen ? Die Muskeln der Mundpartie sind zum
unglaubwürdigen Lächeln verzogen, krampfartig in dieser falschen Stellung
gehalten, da sie den tatsächlichen Empfindungen zuwiderläuft.
Bleibt die Frage: Welche Laus ist
da über "Änkermän" Peterchen drübergelaufen und hat ihn in Grund und Boden
gestampft ? Er, der doch so gern den "Hacken-Peter" macht - um damit einem
Wunsch-Selbstbild nachzueifern ? Und: Kann ihm noch geholfen werden ? Ihre
fürsorglichen Ratschläge und hilfreichen Tips wird er sicher dankbar lesen -
schreiben Sie ihm doch mal: help@rtl.de. Vielleicht wird dann sogar
seine Bildschirm-"Freude" demnächst wieder ein klein wenig echter, vielleicht sogar
glaubwürdig wirken.
Wer allerdings wissen will, was es mit Peterchens (und nicht nur seinem)
sporadischem Verrenke, Gestikuliere und Gehampel diverser Körperteile (wie seinem
beliebten "Finger-Mösen-Dreieck", seiner "Selbstumarmung", und anderen Stereotypen)
wirklich auf sich hat, der lese doch einfach mal in
meinen Essay PostScript 5 nach. Der ist ohnehin ein
zeitloses Navi durch die halluzinative, vorderweltliche Selbstdarstellungs-Gymnastik
der Hinterweltler und ihrer (Bildschirm-)Marionetten aller Sender und Kanäle,
aller Lebensfelder und -bereiche - aller Möchtegern-, Adabei- und Pseudo-"Mitwisser"
und -"Informierten" ("DOGS") ihrer "Innere-Ebene"-Herrchen ("GODS")!
Kaum hatte ich hier einmal umrissen, wie ich seit Jahrzehnten, neben den vielen
Geistes- und Werkdiebstählen an mir, bis hin zu meinen Signaturen, Logos und
Unterschriften
(siehe: IDENTITY, Teil II.), unter anderem auch
bei zahllosen Einbrüchen in meine Wohnung, bei denen oft nur "Kleinigkeiten" wie
meine neue Brille oder ein Samentütchen gestohlen werden, einem "Zersetzungs"-Terror
in Stasi-Manier ausgesetzt bin, da bringt sich Uli Stein mit einem seiner wie
üblich geistsprühend "lustigen" Kinderkartongs ("TV Hören und Sehen", 14/2010) in
Erinnerung - und zeigt einen Bauern beim "Daneben-Säen", von Feldmäusen mit den
Worten: "Jemand muß ihm mal
sagen, daß die Zeit für eine Säbrille gekommen ist." erläutert.
Vielleicht wäre es doch etwas hellsichtiger von ihm gewesen, sich an den einzigen halbwegs lustigen Kartong seiner langen Karriere zu erinnern - eine Selbstdarstellung, in der er vom Psychiater gefragt wird: "Sie haben also das Gefühl, alle lachen immer über Sie ?" Und er, in geradezu "ko(s)misch" luzider Selbsterkenntnis, antworten kann: "Eben nicht!"
SIE FÄNGT GERADE ERST AN...
Noch ist nicht sicher, ob die Gefahren der Schweine-Grippe wirklich
so glimpflich an Europa vorübergegangen sind, wie es scheint, da entwickelt sich
bereits die nächste Attacke der "Die Schweine schlagen zurück"-Angriffe auf
die Gesundheit der gewissenlosen Verursacher und Nutznießer des Nahrungstier-Elends:
"ST398", auch "Schweine-MRSA" genannt. Und gegen die ist kein
Antibiotikum, und schon gar kein Kraut mehr gewachsen. Ich bleibe dran - auch
wenn ich seit nunmehr zweieinhalb Jahrzehnten daran gehindert werde, meiner "Die
Natur schlägt zurück"-These endlich den ernsthaften und ernstzunehmenden,
sinnvollen wie bedrohlichen Inhalt zu geben, den sie immer hatte, statt sie von
Thesen- und Themenschmarotzern wie Schätzing zu hirn- und sinnleeren Billigschmökern
verwurstet zu sehen (siehe hierzu:
DER WÖLKERNE PEGASUS). Bis zu den demnächst zu
erwartenden Katastrophenberichten von der Seuchenfront und meinen begleitenden
Ausleuchtungen der Zusammenhänge aber lesen Sie doch einfach nochmal in
"HELTER SKELTER 2010" 'rein, letzter (dritter)
Abschnitt der Seite. Fortsetzung folgt!
Nach wie vor ist diese Site nur eine Baustelle. Ich arbeite daran, so
oft ich kann, aber die vollständige Website wird wohl noch viele Wochen brauchen, bis
sie fertig ist.
Bis dahin gilt nach wie vor: Halten Sie durch, lenken Sie sich ab, zerstreuen Sie
sich, womit immer Sie auch meinen, sich ablenken und zerstreuen zu können, und zügeln
Sie Ihre Ungeduld.
Und wenn Sie immer wieder mal hereinschauen, wissen Sie es als erster, wenn sie in
vollem Umfang und Glanz erstrahlt!
Ich verspreche nur eines: Ihre Geduld wird am Ende (mehr als) belohnt!
Zum Beispiel können Sie schon mal meine Kunstmappe
"PANDORAS LETZTE GABE" ("Art
Gallery"/Kopfleiste) besichtigen, die Sie in kleiner Auflage auch käuflich
erwerben können (demnächst unter "ArtShop"/ Kopfleiste).
Zur Einstimmung können Sie auch meinen Abschieds-Eintrag im
EICHLER-BLOG
lesen, oder den literarischen Einstieg über
EICHLERBLOG versuchen.
Einen ausgeruhten Lektüre-Gang sollten Sie auch der Beschäftigung mit Cady Nolands
Essay "Zu einer Metasprache des Bösen" widmen, den ich zu einem Kurz-Essay verdichtet
und mit
"Unser peripetischer Alltag" eingeleitet habe.
Besondere Beachtung und ebenso aufmerksame Lektüre verdient Jared Diamonds Essay
"Konsumfaktor" der in nüchtern-sachlicher Analyse
und Betrachtung die Verlogenheit und demagogische Heuchelei der kapitalistischen
Prediger und Verblender mit ihren in Wahrheit perspektivenlosen Wachstums- und
Wohlstandsversprechen entlarvt, die nur der ungehinderten Fortsetzung der Bereicherung
weniger auf Kosten aller anderen dienen, insbesondere der Menschen der sogenannten
Dritten und Zweiten Welt.
Einen ganz besonderen "Über-Flug" über unseren zeitgenössischen Planeten und seine
Kultur-Probleme auf ihrem Weg zum ultimativen Climax, der endgültigen Auflösung aller
bekannten Zivilisationsparadigmen bietet meine inzwischen legendäre "Text-Oper"
NEUES VOM RAUMSCHIFF ERDE, die ich Ihnen hier
nicht nur als
Lektüre bieten kann, sondern auch die Besichtigung des zum Gesamtkunstwerk
gehörenden Foto-Zyklus.
Schauen
Sie mal 'rein! Die vertonte Vortrags- und Musik-(Klang-)Performance der Text-Oper
ist allerdings seit ihrer Erstveröffentlichung im Jahr 1975 nach wie vor nur bei mir
erhältlich: Als "Jubiläums-Faksimile-Edition 2001"
(90-Min-Cassette & Textbuch) oder als SBM- wie auch als MP3-CD. Und glauben Sie ja
nicht, daß Sie schon alles kennen: Alle "Poetry-Slam"-Kopisten, die das von mir
erfundene Genre nach Jahrzehnten seiner kulturellen Negierung und mediellen
Unterschlagung in den letzten Jahren endlich entdeckt und seither bemüht kopiert
haben, sind dagegen nur kurzatmig-epigrammatische Kopisten und Poesiealbum-Lyriker.
Keinesfalls ignorieren sollten Sie auch meine inzwischen ebenfalls legendäre
Essay-Reihe "PostScript", die Sie ein bißchen näher
bekannt machen wird mit denen, die Sie zu kennen glauben und doch nicht ahnen,
was/wer sich wirklich hinter ihren Ihnen so vertraut scheinenden
ach-so-bieder-freundlich-harmlosen
Alltags- und Umgangs-Fassadenmasken versteckt/verbirgt.
Zum gleichen Thema hat sich bereits vor Jahrzehnten der luzide
Krishnamurti geäußert und auf Nachfrage
Grundsätzliches geantwortet, an das Sie sich immer erinnern sollten,
wenn wieder mal (oder immer noch) einer der "Innere-Ebenen-Gurus" sich Ihnen mit
seiner Halluzinationsbilderjauche als "Orientierung" andient und
versucht, sich als "ganz normales Überich" zwischen Sie und Gott zu schieben, sich an
dessen Stelle in Ihrer Psyche und Ihrem Bewußtsein als "höhere Orientierungs- und
Bewußtseins-Instanz" einzunisten und zu etablieren: Zum einzigen Zweck der
parasitären Enteignung und Ausbeutung Ihrer psychischen, mentalen und
ätherisch-materiellen Energien, zur eigenen Schmarotzer-"Ernährung", zu
eigenem energetischem Wachstum auf Ihre Kosten - Ihnen
zur Verschleierung aber heuchlerisch und verlogen als fiktiver "selbstloser Dienst"
an Ihnen, zu Ihrer "höheren Entwicklung"
buchstäblich (und ohne jeden wirklichen Nutzen und Gegenwert) verkauft. Ein
illusionärer "Dienst", der sich nur allzu oft in lächerlich-banalem, psychischem
"Treppenhaus-Klatsch" auf kleingeistigem Schlüsselloch-Neugier-Niveau über andere,
persönlich oft nicht einmal bekannte Leute (meist die Opfer aktueller Machenschaften)
erschöpft. Dessen "Informationen" obendrein - im Unterschied zu denen eines
herkömmlich-materiellen Treppenhaus-Klatsches - nicht verifizierbar sind, und der
deshalb, da weitgehend risikofrei, geradezu exzessiv zu Lüge, Betrug, Mißbrauch und
jede beliebige Fälschung, zu Irreführungen und Verblendungen im Dienst der eigenen
verbrecherischen Ambitionen betrieben wird. Zugleich, aber nicht nur nebenbei, auch
das parasitär-einseitige "Vertrauensverhältnis" zu den sich für "informiert" haltenden
Handlangern und Energie-Wirten pflegen und lebendig halten soll, ohne deren naiv-blinde
Hilfsdienste und Handlangerei in allen Lebensbereichen es ein schnelles Ende hätte mit
aller aufgeschäumt-illusionären "okkulten Macht".
Warum Sie davon nicht wirklich eine realistische Vorstellung und Ahnung haben,
hat eine ganze Reihe von kulturevolutionären Gründen - unter anderem aber auch die
Degeneration unserer zeitgenössischen Medienkultur, die seit einigen Jahrzehnten
nur noch dem Abbau dessen dient, was wir einmal unter Weltgeist und Aufklärung
verstanden und in vielen Jahrhunderten geistesgeschichtlicher Entwicklung erkämpft
und erarbeitet haben, und die deshalb auch die Verhandlung und Bearbeitung solcher
längst
gesellschaftlich relevanten, weit verbreiteten, letztlich banalen Sachverhalte und
allseits bekannten Tatsachen strikt verweigert. In vielen Fällen aus eigener, bewußter
Handlanger- und Komplizenschaft mit den "Innenwelt"-Verbrechern dieses
adeptisch-bürgerlich-okkulten "Hinter-den-Kulissen"-Abschaums.
Ein paar Einblicke und Kostproben in unsere medielle Verödung und Verblödung,
an der sprachlichen Degeneration der Medien-Macher am direktesten ablesbar, in deren
Gefolge das ihnen ausgelieferte Medienpublikum seinerseits zunehmend und buchstäblich
seinen denkfähigen und verständnissuchenden "Geist" aufgibt, liefert mein Kurz-Essay
"Huldigung" mit seinem exemplarischen Streifzug
durch unseren zeitgenössischen Medien-Park, seine Senderprogramme und den
verbliebenen Sprach- und damit Geisteshorizont ihrer Macher.
Die letzten raren Exemplare zweier meiner Bücher, aus der Zeit, als ich nur mit
"dosierter" krimineller Energie von Verlagen und Medien be- und verhindert wurde,
aber bis zu einem gewissen Grad von der Okkultmafia noch zur Öffentlichkeit
"zugelassen" war, finden Sie gegenwärtig nur im modernen Antiquariat:
"DAS BUCH DER WIRKLICHKEIT - Das I Ging des kosmischen Zeitalters" und
"SONNENSTADT IM NEBEL - Über das Paradies in den magischen Gärten von Findhorn".
Aber sowohl die Mühe als auch der (durch Nachfrage) erhöhte Preis dieser Raritäten
werden durch ihren Wert mehr als wettgemacht - bis sie irgendwann vielleicht wieder
(neben vielen bislang aus Angst vor mir und meinen Botschaften unterdrückten und noch
unveröffentlichten Büchern) im regulären Buchmarkt zu haben sind. Das Buch
"Sonnenstadt im Nebel" können Sie,
in seiner bibliophilen Erstausgabe, bereits
hier schon vollständig genießen - aber versäumen Sie die einführenden
Erläuterungen nicht, die ich ihm schon damals mit auf den Weg gegeben habe:
Die "University of Light".
Kostenlos ist ebenfalls für Sie die Lektüre einer Auswahl meiner Texte, die
Sie immer wieder hier auf meiner "INCREDIBLE WEBSITE" finden werden und die Sie sich,
bei Zeit, Lust und Laune, gerne in Ruhe näherbringen oder auch, wenn Sie wollen, zu
privatem Gebrauch kopieren und herunterladen können:
* "Fiction ? Science!"
* Adepten: Mehr sein durch scheinen
* Der geschundene Pegasus
* Hippies als erwähltes Volk
* Das wahre Woodstock - was die Bürger-Medien unterschlagen
* Kleine Vorschule des WWW - "Das Netz des Bewußtseins"
Incredible Planet
Und wenn Sie dann noch Zeit und Muße haben und gern die Finger am Puls der Zeit und des aktuellen Geschehens halten, dann verfolgen Sie doch nicht nur mäßig, sondern am besten regelmäßig meinen "INCREDIBLE WEBLOG", zu dem Sie in der Spalte links (und oben in der Kopfleiste) jederzeit problemlos Zugang haben.
Es lohnt sich, wie gesagt, immer wieder! Denn schließlich sind Sie hier nicht auf irgendeiner "Homepage". Sondern auf "EICHLER' INCREDIBLE WEBSITE"!
Statt eines banalen "viel Vergnügen" wünsche ich Ihnen
sinnvollerweise lieber jede Inspiration und Erhellung, die auch Sie sich
wünschen mögen, und dazu so manche, von denen Sie
noch gar keine Ahnung haben! (Aber passen Sie auf, daß sich nicht irgendein
adrett-netter "Parallel-B-Ebenen"-Jauche-Spießer-"Adepp(t)" mit seinen
flachhirnig-banalen, pseudo-"kosmischen" Gemeinplätzchen-"Eingebungen" und
"Weisheiten" auf Sparkassenkalender-Niveau zwischen Sie und Gott schiebt, Sie mit
debil-drögen "Abziehbildchen" verblindet und von jeder wirklich höheren
Eingebung trennt. Trauen Sie keinen falschen Schwüren - und vor allem: Zählen Sie
die Finger der Schwurhand immer selbst!) Meine Seite "Ko(s)mische Zeiten" (s.
Kopfleiste) wird Sie da sicher zunehmend ins richtige Bild setzen.
Banales "Vergnügen" finden Sie schließlich heute überall sonst, anderswo, und bei jeder gewünschten oder unerwünschten Gelegenheit. Dafür brauchen Sie weder mich noch diese meine... "INCREDIBLE WEBSITE"!
N.A. EICHLER










